Wir sind Magenta

Unsere Welt ist digital. Sie steckt voller neuer Möglichkeiten. Sie ist groß, vielseitig, bunt und abwechslungsreich. Aufregend, inspirierend, kraftvoll und voller Energie: so wie Magenta.
Es ist eine Welt, in der Menschen mit Menschen, Menschen mit Maschinen und Maschinen mit Maschinen grenzenlos miteinander verbunden sind.

Wir setzen alles daran, die beste Leistung, das stärkste Netz, das schnellste Internet und das umfangreichste Entertainment anbieten zu können, und so neue Möglichkeiten für jeden Haushalt, jedes Unternehmen und jeden Einzelnen zu schaffen. Magenta begeistert für Neues und überrascht mit mehr.

Hinter Magenta steht das größte Telekommunikationsunternehmen Europas. Mit der Kraft der Deutschen Telekom machen wir modernste Technologie angreif- und erlebbar. Wir brechen mit alten Gewohnheiten und setzen neue Maßstäbe. Damit wir den Alltag unserer Kunden bereichern und vereinfachen können. Mit Magenta gestalten wir eine digitale Zukunft, die Sinn stiftet und Freude bringt, die spannend und aufregend ist, fasziniert und inspiriert. Dabei fordern wir uns und unseren Mitbewerb ständig heraus und bleiben stets unzufrieden, damit wir unser wichtigstes Ziel erreichen: zufriedene Kunden. Magenta ist also nicht nur eine Farbe oder ein Name, sondern vielmehr eine Vision: Das ultimative Versprechen für die digitale Zukunft Österreichs.

Magenta ist eine Marke von Magenta Telekom (T-Mobile Austria). Das Unternehmen besteht aus rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Teil der Deutschen Telekom Gruppe profitiert das Unternehmen von der Innovationskraft und der finanziellen Stabilität des Konzerns, einem der global größten Player im Telekom-Markt. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte der Konzern einen Umsatz von 75,7 Milliarden Euro. Magenta Telekom fungiert für die gesamte Deutsche Telekom Gruppe u.a. als M2M-Experte (Machine-to-Machine).

Über 8,5 Millionen Kunden verlassen sich auf uns

Magenta zählt per Ende 2018 rund 8,5 Millionen Anschlüsse. Aus dem Mobilfunkbereich stammen mehr als 7 Millionen Anschlüsse, davon knapp 3 Millionen für M2M-Kommunikation, aus dem Internet, Telefonie- und TV-Bereich rund 1,5 Millionen Teilnehmer.

Unsere Infrastruktur ist essenziell für den Standort Österreich. Wir errichten Netze, die auch in vielen Jahren noch den digitalen Alltag unserer Kunden ermöglichen. Von 2013 bis 2018 haben wir in Österreich über 3,2 Milliarden Euro investiert. Für mehr als 60.000 Unternehmen und mehr als 8,5 Millionen Kunden (Ende 2018) sind wir der verlässliche Partner in allen Lebenslagen.

Unternehmenszahlen auf einen Blick

2015 2016 2017 2018
Umsatz 829 Mio. Euro 855 Mio. Euro 900 Mio. Euro 1.055 Mio. Euro
EBITDA 259 Mio. Euro 258 Mio. Euro 266 Mio. Euro 345 Mio. Euro
Investitionen 136 Mio. Euro 141 Mio. Euro 155 Mio. Euro 229 Mio. Euro
Anmerkung: Neben der Integration von UPC Austria ist aufgrund der konzernweiten Umstellung der Bilanzierungsvorschriften auf IFRS15 (International Financial Reporting Standard) das Ergebnis mit dem des Vorjahresquartals nicht direkt vergleichbar. August bis Dezember 2018 inklusive der Marke UPC.
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Wir sind Magenta Business

Magenta Business ist unsere Antwort auf die Herausforderungen einer immer schneller werdenden Geschäftswelt. Als zuverlässiger Partner unterstützen wir Sie auf Ihrem Weg in die Digitalisierung und machen Sie fit für die Zukunft. Und zwar mit maßgeschneiderten Lösungen, von der Telefonanlage bis zur Entwicklung digitaler Produkte und Prozesse, insbesondere im Bereich IoT. Dabei profitieren wir als Teil der Deutschen Telekom und Sie gleichermaßen von der Innovationskraft und internationalen Expertise des führenden Telekommunikationsunternehmens Europas.

Unsere Strategie

Magenta ist das ultimative Versprechen für die digitale Zukunft Österreichs. Unsere Gesellschaft ist in Zukunft vor allem eines: vernetzt und datenintensiv, in Echtzeit und digital. Wir verbinden Österreich mit dem fortschrittlichsten, integrierten Netz und neuesten Technologien wie 5G, Glasfaser und dem Internet der Dinge. Wir vernetzen Menschen wie auch Maschinen in ganz Österreich und weltweit, ganz gleich ob zuhause, bei der Arbeit oder unterwegs. Wir ermöglichen digitale Unterhaltung überall und auf jedem Gerät und schaffen Sicherheit in der digitalen Welt.

Damit bereichern und vereinfachen wir das Leben für alle in unserem Land, und bieten Zugang zu den fortschrittlichsten, vernetzten und digitalen Möglichkeiten unserer Zeit. Ob Smart Home, intelligente Wearables, virtuelle und erweiterte Realität, Telemedizin oder autonome Mobilität: die Zukunft hat begonnen und das ist erst der Anfang. Daran arbeiten wir. Mit der geballten Kompetenz des Deutschen Telekom Konzerns sind wir auch in Österreich Impulsgeber für Innovationen.

Für unsere Kunden bedeutet das schon heute: das beste Interneterlebnis, das beste Unterhaltungsangebot, die besten technologischen Lösungen für Unternehmen aller Größen und Privatkunden sowie die besten integrierten Angebote aus Mobilfunk, Festnetz und TV. Dabei bieten wir bestes Service, überall wo es Magenta gibt.

All das ist nur durch den stetigen Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich. Dafür arbeiten wir hart daran, zu den besten und familienfreundlichsten Arbeitgebern Österreichs zu zählen. Weiters unterstützen und fördern wir mit zahlreichen Initiativen Bildung, digitale Kompetenz, Diversität und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit unserem Engagement als Arbeitgeber und für die Gesellschaft, in der wir leben und arbeiten, nehmen wir unsere Verantwortung wahr, Zukunftsfähigkeit und Wohlstand in Österreich zu sichern.

Unsere Geschäftsführung

Unsere Geschäftsführung besteht aus einem fünfköpfigen Team. Als CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung führt Andreas Bierwirth das Unternehmen zusammen mit Sabine Bothe (Chief Human Resources Officer), Gero Niemeyer (Chief Financial Officer), Jan Willem Stapel (Chief Commercial Officer B2C) und Maria Zesch (Chief Commercial Officer B2B).

Andreas Bierwirth

CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung

Dr. Andreas Bierwirth, CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung

Dr. Andreas Bierwirth, geboren 1971, ist seit 1. September 2012 Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO). Bierwirth ist Mitglied des Aufsichtsrats der Schwestergesellschaft Telekom Deutschland und war davor von 2015 bis 2016 Aufsichtsratsvorsitzender von T-Mobile Poland.

Nach Ausbildung zum Bankkaufmann studierte Andreas Bierwirth Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster und promovierte zum Dr. rer. pol. am Institut für Marketing. Als stellvertretender Geschäftsführer der Eurowings entwickelte er ab 2002 die Neupositionierung und das Rebranding der Lufthansa-Tochter Germanwings, die er ab 2004 leitete. Nach zwei Jahren als Vice President Marketing der Deutschen Lufthansa wurde er 2008 zum Chief Commercial Officer der Austrian Airlines bestellt, von 2009 bis 2012 auch zum Chief Financial Officer. Bierwirth ist ausgebildeter Berufspilot und Non-Executive Board Member von EasyJet, London.

Sabine Bothe

CHRO (Chief Human Resources Officer)

Dr.in Sabine Bothe, Chief Human Resources Officer

Dr.in Sabine Bothe, geboren 1973, übernahm mit 1. August 2018 die Rolle als Geschäftsführerin für Personalagenden (Chief Human Resources Officer). In ihrer Rolle verantwortete sie u.a. die gesamten Personalagenden der Merger-Aktivitäten zwischen T-Mobile und UPC.

Die promovierte Juristin Sabine Bothe ist HR-Profi mit breiter strategischer wie operativer Kompetenz und knapp 20 Jahren Führungserfahrung in mehreren Konzernen, darunter Deutsche Telekom, T-Mobile Austria, Compass Deutschland und Deutsche Lufthansa. Sie besitzt hohe Kompetenz in den Bereichen Transformation und Cultural Change.

Gero Niemeyer

CFO (Chief Financial Officer) und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung

Gero Niemeyer, Chief Financial Officer) und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung

Gero Niemeyer, geboren 1973, ist seit 1. April 2017 Geschäftsführer Finanzen (CFO). Niemeyer ist seit 2005 im Konzern der Deutschen Telekom tätig, zuletzt war er Geschäftsführer Kundenservice der Telekom Deutschland.

Bei der Telekom Deutschland war er für rund 15.000 Mitarbeiter zuständig sowie für die Finanzen der Kundenservice-Organisation verantwortlich. Durch langjährige Tätigkeit in der Unternehmensberatung, darunter mehrere Jahre in den USA, bringt Niemeyer umfangreiche internationale Expertise in seine Aufgaben bei uns ein. Niemeyer ist Diplom-Bauingenieur, Absolvent der RWTH Aachen sowie des Imperial College London, und Alumni der Stanford Graduate School of Business.

Jan Willem Stapel

CCO B2C (Chief Commercial Officer B2C)

Jan Willem Stapel, Chief Commercial Officer B2C

Jan Willem Stapel, geboren 1979, leitet seit Oktober 2018 als Mitglied der Geschäftsführung das Privatkundengeschäft. Der gebürtige Niederländer bringt als früherer KPN-Top-Manager langjährige Erfahrung mit konvergenten Produkten und Strategien nach Österreich mit. Er ist Absolvent der Universität Groningen sowie einer Reihe anderer internationaler Business-Schools, darunter die Kellogg School of Management in Chicago und die IMD Business School in Lausanne.

Maria Zesch

CCO (Chief Commercial Officer)

Mag.a Maria Zesch, Chief Commercial Officer

Mag.a Maria Zesch, geboren 1973, ist CCO Business & Digitalization und verantwortet das Geschäftskundensegment als auch die Digitalisierungsagenden von Magenta. Zesch ist seit 2003 im Deutsche Telekom-Konzern tätig und seit 2008 in unterschiedlichen Geschäftsführungs-Funktionen von T-Mobile Austria als auch der Schwestergesellschaft T-Mobile Hrvatski.

Die Absolventin der WU Wien ist eine ausgewiesene Marketing-, Sales- und Service-Führungspersönlichkeit und bringt über 20 Jahre Erfahrung in Top-Management-Funktionen mit, u. a. bei der international tätigen Strategieberatung A.T. Kearney und dem ORF. Zesch ist weiters Aufsichtsrätin im Energiebereich als auch im Telekom-Umfeld.

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Unsere Heimat, das T-Center

Das T-Center im Stadtentwicklungsgebiet Neu Marx ist ein Bürogebäude, wie man es selbst auf der internationalen Architekturbühne in gleichwertiger Qualität nicht leicht findet. Unser Hauptsitz und jener der Konzernschwester T-Systems wurde vom Architektentrio Günther Domenig, Herman Eisenköck und Herfried Peyker entworfen und prägt Wiens Tor zum Osten. Das Gebäude verfügt über eine Bruttogeschoßfläche von 134.000 m². Führungen durch das T-Center können über das Architekturzentrum Wien organisiert werden. Die Führung beinhaltet eine Präsentation über die Architektur und einen Rundgang durch verschiedene Teile des Gebäudes inklusive Erläuterungen zum architektonischen und bau-/bürostrategischen Hintergrund. An einer Führung können 15 bis 25 Personen teilnehmen.

Wir sind Social Media

Wir verbinden nicht nur Menschen mit unseren Diensten, unsere Dienste verbinden auch uns mit der Welt. Unter Magenta Welt finden sich unsere Beiträge auf einen Blick

Wer direkt klicken möchte, findet alle Magenta Kanäle hier:

Mehrfach ausgezeichnetes Netz

Unser Netz zählt trotz extrem herausfordernder Geografie zu den besten Netzen Europas. 2018 wurden wir von Lesern des deutschen Fachmagazins connect zum fünften Mal in Folge zum „Beliebtesten Mobilfunkbetreiber Österreichs“ gewählt. Sowohl der connect-Netztest (1/19) als auch der Netztest des Fachmagazins Chip (3/2019) bescheinigen unserem Mobilfunknetz das „Beste Netz Österreichs“ zu sein

Wir setzen auf konvergente Netze: Die Kombination von ultraschnellem Mobilfunk mit ultraschnellem Glasfaserkabelnetz. Darum haben wir Ende 2017 den Kauf von UPC Austria bekannt gegeben, der im Juli 2018 von der EU-Kommission ohne Auflagen genehmigt wurde.

1 Milliarde Euro Investitionen für die Zukunft

Um den Status „Bestes Netz Österreichs“ zu erreichen, verfolgen wir bereits seit einigen Jahren das größte Investitionsprogramm unserer Unternehmensgeschichte. Weiters starteten wir als erster Anbieter in Österreich mit einem flächendeckenden Netz für das Internet der Dinge (NB-IoT). In vielen Gebäuden wurde eine verbesserte Empfangsqualität für Breitband durch den Einsatz neuer Frequenzen spürbar. Bereits seit 2018 arbeiten wir intensiv an der Vorbereitung des Einsatzes des nächsten Kommunikationsstandards 5G. Im Februar 2018 wurden bei einem 5G-Showcase in Innsbruck unter realen Bedingungen eine Datenübertragung von 2 Gigabit pro Sekunde und eine Latenzzeit von 3 Millisekunden erzielt. Damit war europaweit der erste Drohnenflug mit 5G-Steuerung und Bildübertragung möglich. Nur ein Jahr später, am 26. März 2019, starteten wir als erster Anbieter in der EU mit dem Ausbau von 5G.

Österreichweit investieren wir von 2018 bis 2021 rund eine Milliarde Euro, um eine leistungsfähige mobile wie fixe Breitbandinfrastruktur für Österreich zu gewährleisten. Wir bekennen uns zu einer langfristigen Investitionsoffensive in Österreich. Die exorbitant weiter wachsenden Datenmengen unserer Kunden müssen zuverlässig transportiert werden und wir wollen dabei immer besser werden.

Unser Hochgeschwindigkeits-Glasfaserkabelnetz

Mit unserem Hochgeschwindigkeits-Netz versorgen wir in Österreich Millionen Haushalte und ermöglichen im Glasfaserkabelnetz flächendeckend Internetgeschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde und in Wien sogar 1 Gigabit pro Sekunde. Ermöglicht werden diese Geschwindigkeiten durch ein hybrides Netz aus Glasfaser- und Koaxialkabel. Blitzschnell rasen die angeforderten Daten innerhalb von Millisekunden tausende Kilometer über den Globus durch unser Netz. Im Mai 2019 konnten wir die ersten Wiener Kunden mit 1 Gigabit pro Sekunde versorgen. Bei uns wird Internet, TV und Telefonie auf getrennten Frequenzbändern übertragen. Dadurch können unsere Kunden ohne Qualitätseinbußen gleichzeitig telefonieren, fernsehen und mit Top-Speed surfen – über mehrere Anschlüsse pro Haushalt, auf mehreren Geräten gleichzeitig.

Unser Fernsehen ist digital

Wir haben in ganz Österreich das digitale TV- und Radiosignal von analog auf digital umgestellt. Österreich ist somit zu 100 Prozent digital. Digitales Fernsehen ermöglicht unter anderem verbesserte Bild- und Tonqualitäten.

Weitere Informationen unter www.magenta.at/netz und in unserem Unternehmensblog.

Innovative Produkte und grenzüberschreitende Möglichkeiten

Nur wenige österreichische Unternehmen können von sich sagen, dass sie für Forschung und Entwicklung ein Lab mit mehreren hundert Forscherinnen und Forschern in Berlin unterhalten. Dass sie einer der größten Finanzierer von Risikokapital für europäische Startups sind. Oder dass sie dank ihrer globalen Einkaufsmacht ihren Kunden exklusiv neue Produkte anbieten können wie das erste iPhone, das erste Android-Handy oder das Fairphone. All das steht uns als Teil von Europas führendem Telekom-Konzern offen.

Wir können als Teil der Deutschen Telekom Gruppe in vollem Umfang auf diese Ressourcen zurückgreifen. So wie der Konzern auf jene Erfahrungen zurückgreift, bei denen Österreich für die gesamte Gruppe eine Vorreiter-Rolle einnimmt. Etwa 2009 als Innsbruck, die erste europäische Stadt mit kommerziellem LTE-Angebot, das Netz der Zukunft eröffnete. 2012 haben wir zusammen mit T-Mobile Niederlande als erste Landesgesellschaft Musik-Streaming als Teil unseres Portfolios angeboten. Seither können unsere Kunden aus Millionen Musiktiteln unseres Partners Deezer um wenig Geld ihre Lieblingsmusik auswählen. 2019 waren wir die ersten Anbieter der Deutschen Telekom Gruppe, die 5G – den nächsten Kommunikationsstandard – gestartet haben.

Besonders stolz sind wir, dass wir als erstes Mitglied der Deutschen Telekom Gruppe seit Anfang 2015 CO2-neutral sind und damit zum Konzernziel der Senkung des CO2-Outputs wesentlich beitragen. Und seit 2016 bieten wir als erstes Unternehmen der Deutschen Telekom das Fairphone an, das erste Smartphone der Welt, das sich um faire Produktion bemüht. Damit geben wir unseren Kunden eine weitere Möglichkeit, umweltbewusst zu entscheiden.

Wien als Drehscheibe für Patente und Standardisierung

Zu den internationalen Aufgaben des Unternehmens innerhalb der Deutschen Telekom gehört das in Wien beheimatete Team Standardization & IPR (Intellectual Property Rights) Management. Dieses sorgt mittels Patentmanagement dafür, dass Innovationen der Deutschen Telekom rechtlich geschützt werden. Durch internationale Standards werden diese Innovationen weltweit allen Kunden zur Verfügung gestellt.

Einer der Schwerpunkte aktueller Innovationen ist neben dem Internet of Things und der Weiterentwicklung von LTE, z.B. zur besonders energiesparenden Übertragung von Daten, die intensive Arbeit an 5G. Das reicht von Virtualisierung der Netze bis zu Automatisierung und Betrieb unter Verwendung von AI/ML (Artificial Intelligence / Machine Learning) Algorithmen.

Die Standardisierung selbst erzeugt dabei Innovationen: Bei Diskussionen mit anderen Netzbetreibern und Herstellern entstehen neue Ideen, die wiederum in innovativen Technologien münden. Um die Nutzung dieser Innovation für die Deutsche Telekom zu sichern, sorgt das Standardisierungsteam für die Absicherung durch Patente.

Dabei sieht sich die Deutsche Telekom, ebenso wie andere Unternehmen, vermehrt Angriffen sogenannter „Patent Assertion Entities“ (PAE) ausgesetzt: Anwaltsfirmen, die Patente aufkaufen und dann möglichst viele produzierende Firmen verklagen, in Medien häufig „Patent-Trolle“ genannt. Zu den Aufgaben des Standardisierungsteams gehört es auch, gemeinsam mit den Patentanwälten der Deutschen Telekom, unberechtigte Klagen abzuwehren.

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Wir spielen nach fairen Regeln

Wenn wir Geschäfte machen, achten wir auf Fairness, Integrität und Wertschätzung. Dabei geht es nicht nur um „Legal Compliance“, die Einhaltung von Recht und Gesetz. Im Rahmen unserer Corporate Compliance Culture legen wir auch Wert auf einen fairen Umgang mit unseren Geschäftspartnern, Kolleginnen und Kollegen oder Behörden. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, haben wir klare Richtlinien eingeführt, die für alle Personen bei uns gelten – von der Geschäftsführung bis zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unseren Shops.

Wir verfügen über ein ausgereiftes Compliance-Management, das zu den vorbildlichsten in Österreich zählt. Dies wurde uns auch aus externer Expertensicht bestätigt: Wir wurden 2017 nach eingehender Prüfung der Anti-Korruptionsprozesse unter dem neuen Standard ISO 37001 zertifiziert.

Konzernweite Compliance-Strukturen stellen sicher, dass Gesetze, Vorschriften und Verhaltenskodizes im Sinne einer verantwortungsvollen Unternehmensführung auch eingehalten werden. Der konzernweit verbindliche „Code of Conduct“ bildet dabei mit fünf Leitlinien den grundlegenden Orientierungsrahmen für unser Handeln. Wie Interessenskonflikte zwischen privaten und beruflichen Interessen vermieden werden können, steht in der Antikorruptionsrichtlinie. Details zum Umgang mit Einladungen und Geschenken sind z.B. in der Vorteilsrichtlinie zu finden.

2017 wurde die konzernweit gültige Social Charter in Hinblick auf die stärkere Inklusion der Menschenrechte überarbeitet. Das betrifft die explizite Benennung der für unsere Geschäftstätigkeit relevanten Menschenrechts-Prinzipien, Kampagnen zur Bewusstseinsbildung und laufende Beurteilung von Geschäftsprozessen durch eine entsprechende Due Diligence.

Damit diese Richtlinien und Leitsätze auch bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ankommen und verinnerlicht werden, führen wir laufend Schulungen und Kampagnen zu einzelnen Regelungsbereichen des „Code of Conduct“ und unseren Unternehmensrichtlinien durch. Kernaktivitäten davon sind etwa konzernweite Antikorruptionskampagnen und dezentrale Schulungen sowie landesweite Richtlinien u.a. zu den Themen Sponsoring und Beratung. Wichtige Verhaltensregeln geben wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch mit aktuellen Richtlinien in die Hand. Die Einhaltung dieser Regeln wird in regelmäßigen Abständen durch Audits und andere Überprüfungen sichergestellt.

Regeln alleine ändern noch kein Verhalten. Wir bitten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um ihre Mithilfe und bieten ihnen neben anderen Ansprechstationen auch die Möglichkeit, über unser „Tell-Me“ Portal vollkommen anonym Hinweise auf potenzielle Missstände abzugeben. Wir garantieren als Unternehmen die Vertraulichkeit und dass aufgrund des nach bestem Wissen und Gewissen gegebenen Hinweises keine Nachteile entstehen. Die Angaben werden von speziell dafür ausgebildeten und zur Verschwiegenheit verpflichteten Personen recherchiert und überprüft.

Hinweise auf Fehlverhalten können per E-Mail an compliance@magenta.at, Tell-me@telekom.de oder anonym an das elektronische Hinweisgeberportal „Tell me" gegeben werden.

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Nachhaltigkeit ist Teil unserer DNA

Wir wollen einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft leisten. Um das besser zu können, haben wir im Unternehmen selbst eine eigene Nachhaltigkeitsstruktur geschaffen. Wir stellen uns als verantwortungsbewusstes Unternehmen den ökonomischen, ökologischen und sozialen Herausforderungen der Zukunft. Dabei wollen wir dort ansetzen, wo wir aufgrund unseres Kerngeschäfts einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft leisten können. Unsere konzernweite Strategie zur Corporate Responsibility (CR), zur unternehmerischen Verantwortung, definiert drei Handlungsfelder: Vernetztes Leben und Arbeiten, chancengleiche Teilhabe an der Informations- und Wissensgesellschaft und eine klimafreundliche Gesellschaft (CR-Strategie der Deutschen Telekom). In unserem Nachhaltigkeitsbericht fassen wir unsere Aktivitäten zusammen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Wir bieten einen Arbeitsplatz mit allem, was zum Leben dazugehört. Spitzenleistungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind nur möglich, wenn das Verhältnis von Arbeit, Leben und Familie ausgeglichen ist. Wir sind Profis für Mobile Working, Coaching, Kinderbetreuung, Gesundheitsvorsorge und Karenzprogramme. Konzernweit gelten wir in der Deutschen Telekom als Best-Practice-Beispiel für erfolgreiche Personalstrategie und können uns über zahlreiche Auszeichnungen dafür freuen.

Wir suchen nach bewährten und neuen Möglichkeiten, um die Bedürfnisse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Lebensphasen zu unterstützen. Als Best Practice in Österreich sind wir Partner der Initiative „Unternehmen für Familien“ des Familien- und Jugendministeriums. Unser gemeinsames Ziel: Vereinbarkeit von Familie und Beruf zur Selbstverständlichkeit machen.

Weitere Informationen unter www.magenta.at/karriere.

Kids und TV

Fernsehen spielt im Leben von Kindern eine große Rolle. Mit den Tipps und Ratschlägen auf diesen Seiten hoffen wir, dass Sie sich ein Bild von den Auswirkungen des Fernsehens auf Kinder machen können.

Wählen Sie die Altersgruppe des Kindes und holen Sie sich nützliche Tipps und Ratschläge:

Kleinkinder

Tipps für den Umgang mit dem Fernsehen

Fernsehen kann im Leben junger Kinder eine notwendige Rolle spielen. Obwohl manche Medienforscher und Kinderärzte Eltern empfehlen, die Zeit, die ihre Kinder mit Fernsehen verbringen, zu minimieren – sie empfehlen kein TV für Kinder unter zwei Jahren – so kann es doch sinnvoller sein, sich darüber Gedanken zu machen, inwieweit Fernsehen für die Gesamtentwicklung des Kindes geeignet oder nicht geeignet ist.

Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass Fernsehen eine aktive Erfahrung, statt einer passiven sein kann. Wiederholen Sie Wörter oder Sätze, die Sie während einer Sendung hören, fordern Sie das Kind dazu auf, mit den Charakteren zu tanzen und zu singen oder sprechen Sie über das, was sie oder er sieht und hört.

7 Wege, Fernsehgewohnheiten zu gestalten:

  1. Seien Sie wählerisch mit den Fernsehsendungen, die Sie mit dem Kind ansehen.
  2. Schauen Sie mit, wenn das Kind fernsieht.
  3. Vermeiden Sie, dass Fernsehen die Zeit mit der Familie und das aktive Spielen ersetzt.
  4. Nutzen Sie Fernsehsendungen und Videos, um die Fähigkeit des Zuhörens zu erhöhen.
  5. Vermeiden Sie Sendungen, in denen Charaktere gezeigt werden, die Konflikte durch Gewalt lösen.
  6. Machen Sie deutlich, dass Zeichentrickfiguren Dinge tun, die Menschen nicht können.
  7. Vermeiden Sie Fernsehsendungen, die dem Kind Angst machen könnten.

Volksschüler

Tipps für den Umgang mit dem Fernsehen

Im Alter von sechs oder sieben Jahren fangen Kinder an zu verstehen, dass Menschen unterschiedliche Meinungen haben. Mit etwa acht oder neun Jahren beginnen sie zu entdecken, dass Menschen ein "Innenleben" haben – das heißt, eine Person kann zwar das eine denken, aber etwas anderes tun. Beide Entwicklungen ermöglichen Kindern, dem Fernsehen – und anderen Formen des Geschichtenerzählens – auf eine neue Art zu begegnen.

Statt sich einfach berieseln zu lassen, können Kinder aktiv fernsehen. Wie? Indem Kinder lernen über das, was sie sehen und hören, Fragen zu stellen. Selbst wenn Sie nicht auf alles eine Antwort wissen, denken Sie laut, und sprechen mit dem Kind über die Sendung, die gemeinsam angesehen wird. So zeigen Sie dem Kind, dass Fernsehsendungen nicht immer einseitig sein müssen. Jede Sendung ist in Wirklichkeit das Ergebnis einer Vielzahl von Entscheidungen, die Menschen bei der Produktion getroffen haben.

8 Wege, Fernsehgewohnheiten zu gestalten:

  1. Stellen Sie dem Kind Fragen zu dem, was es im Fernsehen sieht und hört.
  2. Sprechen Sie mit dem Kind darüber, warum es bestimmte Charaktere mag.
  3. Ermuntern Sie das Kind dazu, selbst Bilder zu kreieren.
  4. Lassen Sie das Kind einen Blick hinter die Kulissen von Filmen oder Fernsehproduktionen werfen.
  5. Helfen Sie dem Kind, Aktivitäten zum Ausgleich zu finden – auch körperliche.
  6. Gewöhnen Sie das Kind an den Klang des Fernsehers.
  7. Machen Sie "genaues Hinsehen" zu einem Spiel.
  8. Vermeiden Sie Sendungen, in denen Charaktere Probleme durch Anwendung von Gewalt lösen.

Schüler

Tipps für den Umgang mit dem Fernsehen

Wenn es um das Fernsehen geht, ist die nützlichste Fähigkeit, die Sie dem Kind in diesem Alter vermitteln können, etwas in Frage zu stellen. Machen Sie ihr oder ihm klar, dass alle Fernsehsendungen von Menschen geschaffen werden, damit es das, was sich auf dem Bildschirm abspielt, nicht als objektive Wahrheit sieht. Werbemacher bedienen sich TV-Serien, weil das den Absatz eines Produkts steigert. Regisseure entscheiden sich für ein bestimmtes Drehbuch, um eine fesselnde Geschichte zu erzählen. Und Produzenten können den Bildschnitt beeinflussen, um ein größeres Publikum zu erreichen und wirtschaftlich erfolgreich zu sein.

Je mehr Kinder ermutigt werden zu fragen, wie, warum und zu welchem Zweck eine Sendung produziert wurde, desto größer wird das Verständnis für TV-Formate sein.

8 Wege, Ihrem Kind aktives Fernsehen beizubringen:

  1. Helfen Sie dem Kind ein kritisches Bewusstsein für das, was es im Fernsehen sieht, zu entwickeln.
  2. Weisen Sie auf die Elemente hin, die eine Sendung ausmachen.
  3. Erzählen Sie dem Kind von der engen Verknüpfung von TV-Programmerstellung und Werbung.
  4. Ermuntern Sie das Kind zum Handeln, nicht nur zum Zusehen.
  5. Finden Sie heraus, was das Kind für real hält.
  6. Halten Sie Vorschläge bereit, falls das Kind jammert, es hätte "nichts zu tun".
  7. Lassen Sie die Familie eine Fernsehpause machen.
  8. Sorgen Sie dafür, dass sich das Kind bewegt.

Jugendliche

Tipps für den Umgang mit dem Fernsehen

Verwandeln Sie das Kind von einem Couchpotato in einen Filmliebhaber, indem Sie ihm Fachsprache aus Film und Fernsehen beibringen. Ihr Kind wird entdecken, dass die eine "richtige" Art, eine Geschichte oder ein Bild zu interpretieren, nicht existiert. Der Wert, den eine Person aus einer Sendung oder einem Film zieht, hängt davon ab, wer sie ist, was sie über die Welt weiß und was sie von der Kunstform versteht.

Mit Ihrer Hilfe wird das Kind lernen, dass das Leben in einer visuellen Kultur bedeutet, Botschaften zu entschlüsseln. Das ist viel besser als diese Bilder für bare Münze zu nehmen.

6 Wege, dem Kind aktives Fernsehen beizubringen:

  1. Sprechen Sie mit dem Kind über die "Tricks und Kniffe" des Fernsehens.
  2. Finden Sie heraus, ob Fernsehen das Selbstbild deines Kindes beeinflusst.
  3. Hilfen Sie ihrem Kind, das Gesehene in Frage zu stellen.
  4. Sprechen Sie mit dem Kind über die Verbindung zwischen Inhalt und Werbung.
  5. Gebrauchen Sie die Fernbedienung.
  6. Sprechen Sie darüber, wie Medienberichterstattung unsere Weltanschauung prägt.

Kids & Internet

Genau wie das, was man im Fernsehen sieht, nicht immer der Realität entspricht, steht auch im Internet nicht immer nur die Wahrheit. Es gibt Meinungen, Nachrichten und Interpretationen wieder, die sich ständig ändern. Bringen Sie den Kindern bei, sich zu fragen, wo diese Informationen herkommen.

Wählen Sie die Altersgruppe des Kindes und holen Sie sich nützliche Tipps und Ratschläge:

Kleinkinder

Tipps für den Umgang mit dem Computer für Kinder bis 6 Jahre

Die vielen Computer-Spiele für Kleinkinder haben Sie vielleicht überzeugt, dass es für den pädagogischen Wert des Computers keine Altersgrenze gibt. Jedoch nützt der Computer am meisten, wenn er, wie andere Spielzeuge und Geräte im Umfeld des Kindes auch, das „natürliche“ Spielen ergänzt.

Stellen Sie sicher, dass der PC Entwicklungsbedürfnisse nicht beeinflusst. Kinder brauchen zum Beispiel Zeit für kreatives Spiel und um ihre Erfindungen und Entdeckungen teilen zu können. Sie brauchen Erwachsene wie ihre Eltern, die an ihren Spielen teilnehmen. Sie werden auch nicht wollen, dass Ihr Kind stundenlang in den Computer starrt, sondern dass es das Beste aus seiner Zeit macht.

6 Wege, Computerzeit bestmöglich zu nutzen:

  1. Stellen Sie viele Fragen, wenn das Kind einen Computer benutzt.
  2. Lassen Sie nicht zu, dass Zeit am Computer körperliche Aktivitäten ersetzt.
  3. Zeigen Sie dem Kind Software und Websites, die seine Kreativität anregen.
  4. Bringen Sie das Kind dazu, elektronische Spiele mit anderen zu spielen.
  5. Finden Sie Gelegenheiten, bei denen das Kind selbst Entscheidungen treffen und Neues ausprobieren kann.
  6. Achten Sie darauf, dass die Programmwahl nicht von einem Kind oder einer Gruppe dominiert wird.

Weitere Hilfestellungen unter Sicherdigital.de.

Volksschüler

Tipps für den Umgang mit dem Computer

Wenn Ihr Kind eine Idee hat, möchte sie oder er sie verwirklichen. Diese Erforschung spielt eine Schlüsselrolle in der Entwicklung eines Kindes. Ein Computer kann dazu anspornen.

Wie Bibliotheken, ist auch das Internet ein großartiger Ort für Kinder zum Entdecken und Lernen. Während das Kind das Internet für Hausaufgaben nutzt, können Sie ihm helfen, gute Gewohnheiten zu entwickeln – etwa die Angewohnheit, kritische Fragen zu stellen. Indem Sie ihm angewöhnen, Fragen zu stellen, statt zu kopieren und so Informationen einfach nur zu akzeptieren, lernen Sie dem Kind, dass es nicht nur einen einzigen Experten, eine einzige Quelle und eine einzige Art etwas durchzuführen, gibt. Mit der Nutzung des Internets können Sie ihm außerdem lernen, Informationen zu organisieren und erfolgreiche Suchstrategien zu entwickeln.

5 Wege, das Beste aus den Computern zu machen:

  1. Machen Sie das Kind mit den örtlichen Büchereien bekannt.
  2. Ermutigen Sie das Kind dazu, Informationen aus dem Internet in eigene Worte zu fassen.
  3. Heben Sie hervor, wie wichtig Online-Sicherheit ist. Zeigen Sie ihm Informationsquellen über Internetsicherheit wie z.B. Sicherdigital.de.
  4. Führen Sie das Kind an kinderfreundliche Suchmaschinen und Verzeichnisse heran. Beispiele für gute Ausgangspunkte:
    Suchmaschinen: FragFINN, Blinde Kuh;
    Museen wie zum Beispiel das Zoom Kindermuseum.
  5. Helfen Sie dem Kind, Informationsquellen im Internet zu überprüfen.

Schüler

Tipps für den Umgang mit dem Computer für Schüler bis 13 Jahre

Genauso wie das Fernsehen nicht real ist, entsprechen auch Inhalte im Internet nicht immer der Wahrheit. Stattdessen ist es eine sich ständig verändernde Mischung aus Meinungen, Botschaften und Interpretationen. Um Ihrem Kind zu helfen, das zu erkennen, müssen Sie ihm angewöhnen zu fragen, woher Informationen aus dem Internet kommen.

Sprechen Sie mit dem Kind über seine Entdeckungen im Internet. Zeigen Sie ihm, dass es viele Möglichkeiten hat, wenn es eine Seite, ein Bild oder eine Person findet, die verwerflich oder schwer zu verstehen ist. Das Kind kann ein Fenster schließen und weggehen, oder darüber sprechen, worauf sie oder er gestoßen ist. Das ist ein guter Zeitpunkt, um über die Bedeutung von persönlichen Angaben zu sprechen. Dies schließt mit ein, die eigene Privatsphäre zu schützen und die anderer zu respektieren, genauso wie zu verstehen, dass Menschen im Internet vorgeben können etwas zu sein, was sie im wirklichen Leben nicht sind.

5 Wege, kritisches Denken zu fördern:

  1. Ermutigen Sie das Kind dazu, alle Seiten zu hinterfragen.
  2. Zeigen Sie dem Kind, wie man eine Webseite beurteilt, indem man erst die Adresse aufschreibt und dann nach Hintergrundinformation sucht.
  3. Lernen Sie dem Kind, bei unbekannten E-Mails skeptisch zu sein. Der Viren- und Hoax-Bereich vom Symantec Anti-Virus Research Center bietet Hilfe, wenn es um Gerüchte über Computerviren geht.
  4. Helfen Sie dem Kind zu verstehen, dass nicht alle Seiten gleich aufgebaut sind.
  5. Gehen Sie mit dem Kind online.

5 Wege, Online-Sicherheit zu gewährleisten:

  1. Bewahren Sie das Kind davor, im Internet persönliche Angaben zu machen.
  2. Vergleichen Sie Filterprogramme.
  3. Sprechen Sie mit dem Kind über die Schwierigkeit, andere online zu identifizieren.
  4. Schaffen Sie einen geschützten Raum für das Kind, um über das sprechen zu können, was es im Internet sieht.
  5. Helfen Sie dem Kind seine Computerzeit zu begrenzen.

Weitere hilfreiche Tipps unter Sicherdigital.de.

Jugendliche

Tipps für den Umgang mit dem Computer

Die Eltern-Herausforderung: Vermitteln Sie dem Kind, dass Webseiten irreführend und unzuverlässig sein können. Das kann schwierig sein, wenn das Kind sich im Haushalt mit Technik am besten auskennt. Im Kids Blog unter www.kids.magenta.at/ geben wir sowohl Eltern, Erziehenden als auch Lehrenden hilfreiche Tipps zum Thema Sicherheit im Internet und auf Social Media.

Letzten Endes wird Ihr Kind sehen, dass es nicht nur eine Informationsquelle gibt. Um ein Thema wirklich zu verstehen muss es viele Quellen durchforsten. Es ist nicht damit getan, eine Quelle anzugeben oder zu erklären: "Das habe ich im Internet gelesen, also muss es wahr sein." Wenn man zu einer unabhängigen Meinung gelangen will, muss man Aussagen hinterfragen und prüfen, woher diese Aussagen stammen.

6 Wege, das Beste aus Online-Informationen zu machen:

  1. Ermuntern Sie das Kind dazu, alle Websites zu hinterfragen.
  2. Sprechen Sie mit dem Kind über die Art und die Quelle von Online-Informationen.
  3. Lassen Sie Jugendliche verschiedene Quellen und Seiten über das gleiche Thema besuchen.
  4. Sprechen Sie mit dem Kind über die Kluft zwischen dem, wie etwas aussieht und ob man ihm trauen kann.
  5. Animieren Sie das Kind, Fakten mittels Recherche zu überprüfen.
  6. Weisen Sie ihr Kind darauf hin, Gesundheitsinformationen aus dem Internet skeptisch zu begegnen

5 Wege, Online-Sicherheit zu gewährleisten:

  1. Bewahren Sie das Kind davor, im Internet persönliche Angaben zu machen.
  2. Vergleichen Sie Filterprogramme.
  3. Sprechen Sie mit dem Kind über die Schwierigkeit, andere online zu identifizieren.
  4. Schaffen Sie einen geschützten Raum für das Kind, um über das sprechen zu können, was es im Internet sieht.
  5. Helfen Sie dem Kind seine Computerzeit zu begrenzen.

Jugendmedienschutz

Kinder und Jugendliche wachsen heutzutage in einer zunehmend digitalisierten Welt auf. Das birgt Chancen, aber auch Gefahren. Wir möchten einerseits auf die Gefahren von kinder- und jugendgefährdendem Material aufmerksam machen, andererseits sollen insbesondere Eltern und Lehrpersonen unterstützt werden, Kinder und Jugendliche vor ungeeigneten Inhalten altersentsprechend zu schützen.

Daher hat das Unternehmen bereits vor vielen Jahren die Initiative #ConnectedKids ins Leben gerufen. Mit einer Reihe von Maßnahmen im Rahmen von #ConnectedKids unterstützen wir Eltern, den Nutzen von Handys und Internet als vielfältige Werkzeuge zum Lernen, für den Kontakt mit Freunden und Familie sowie zur individuellen Sicherheit in Notfällen durch den sorgsamen Umgang mit Smartphones zu erlernen.

Die Klassenzimmer-Initiative #ConnectedKids stattet Schulklassen zwischen erster und achter Schulstufe für die Dauer mehrerer Projektwochen mit Internet im Klassenzimmer und individuellen Tablets aus. Dank pädagogischer Unterstützung des #ConnectedKids-Teams unter Leitung des erfahrenen Pädagogen Paul Kral, dem früheren Leiter des Pädagogischen Instituts der Stadt Wien, können Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Lehrpersonen die vielfältigen kreativen Möglichkeiten digitaler Medien erkunden. Eine sorgfältig kuratierte App-Sammlung ermöglicht Mathe- und Vokabeldrill ebenso wie die Produktion von Stop-Motion-Filmen zu Unterrichtsthemen oder die Unterstützung des Deutschlernens für Kinder mit anderer Muttersprache. Selbstverständlich im Programm von #ConnectedKids ist dabei die Erfahrung von „Cybersecurity“ – der sichere Umgang mit den digitalen Medien, um die Qualität von Online-Angeboten einschätzen zu lernen oder sich vor Online-Mobbing zu schützen. #ConnectedKids wurde in den vergangenen Jahren zu einer der größten schulischen Bildungsinitiativen für digitale Medien, an der inzwischen weit über 11.000 Schülerinnen und Schüler und über 600 Pädagoginnen und Pädagogen in rund 500 Klassen teilgenommen haben.

Schutz für das Smartphone der Kinder und Kids Watch für die Kleinsten

Um Eltern und auch Kindern den sicheren Umgang im Netz einfacher zu machen, entwickelten wir im Jahr 2013 die App Kinderschutz. Sie ermöglicht Eltern, ihre Kinder am Smartphone und Tablet vor gewalttätigen, pornografischen und anderen schädlichen Inhalten zu schützen sowie unerwünschte Apps zu blockieren.

Seit November 2018 bietet das Unternehmen die Kids Watch an und gibt Eltern mit der bunten und smarten Uhr einen weiteren Puzzlestein für die Sicherheit ihrer Kinder in die Hand. So können Eltern z.B. mithilfe der Kinderuhr sichergehen, dass der Nachwuchs gut in der Schule oder zuhause angekommen ist oder sie per Text- oder Sprachnachricht informieren, wenn sie sich z.B. einige Minuten bei der Abholung von der Schule verspäten.

Kids Blog

Praktischen Online-Rat finden Eltern, Lehrpersonen und alle anderen, die mit Kindern leben, im Kids Blog. Ein qualifiziertes Expertenteam schreibt hier über Themen wie „Weihnachten bringt ein Tablet oder Smartphone. Und nun?“ und sicheres Verhalten im Netz. Ebenso werden Hinweise auf kindgerechte Online-Angebote gegeben und Apps besprochen, die das Lernen unterstützen. Kreativität ist eine starke Seite digitaler Geräte und Apps, die bei der Arbeit mit Film und Fotos ebenso gefördert wird wie bei schreib- und textbezogenem Gestalten etwa in Form von Word-Clouds.

Leitfaden: Das erste Handy

Das Handy bietet Kindern viele Möglichkeiten, birgt aber auch zahlreiche Gefahren. Dabei handelt es sich nicht nur um Spam oder unerwünschte Nachrichten mit bedenklichen Inhalten. Auch beim Chatten kann mittels falscher Identität das Vertrauen Ihrer Kinder gewonnen und missbraucht werden.

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