Magenta Telekom (T-Mobile Austria GmbH) ist ein führender Anbieter von Internet, Mobilfunk, Entertainment und Business-Lösungen in Österreich. Das Unternehmen zählt rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von 1,055 Milliarden Euro. Mit den Marken Magenta, Magenta Business und tele.ring bietet das Unternehmen ultraschnelles Breitband über Glasfaserkabel und Mobilfunk, Entertainment sowie neueste Technologien für das digitale Leben.

Als Teil der Deutsche Telekom Gruppe profitiert das Unternehmen von der Innovationskraft und der finanziellen Stabilität des Konzerns, einem der global größten Player im Telekom-Markt. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte der Konzern einen Umsatz von 75,7 Milliarden Euro. Magenta Telekom fungiert für die gesamte Deutsche Telekom Gruppe u. a. als Kompetenzzentrum für das Internet der Dinge (IoT).

Magenta ist das ultimative Versprechen für die digitale Zukunft Österreichs

Unsere Gesellschaft ist vernetzt und datenintensiv, in Echtzeit und digital. Magenta verbindet Österreich mit dem fortschrittlichsten integrierten Netz und neuesten Technologien wie 5G, Glasfaser und dem Internet der Dinge. Wir vernetzen Menschen wie auch Maschinen in ganz Österreich und weltweit, ganz gleich ob zuhause, bei der Arbeit oder unterwegs. Wir ermöglichen digitale Unterhaltung überall und auf jedem Gerät, und schaffen Sicherheit in der digitalen Welt.

Magenta versorgt schon heute mehr Haushalte mit einem Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetz als jeder andere Anbieter in Österreich. Wir verfügen über die höchsten Down- und Upload-Geschwindigkeiten. Diesen Performance-Vorsprung bauen wir ebenso weiter aus wie unsere Versorgungsgebiete. Wir investieren heute in LTE, als Vorreiter in 5G Mobilfunk-Technologie sowie in DOCSIS 3.1, die modernste Glasfaserkabelnetz-Technologie. Wir wollen immer und an jedem Ort die beste Verbindung garantieren. Gemeinsam bieten wir die Grundlage für die Gigabit-Gesellschaft.

Für unsere Kunden bringt das schon heute: das beste Interneterlebnis, das beste Unterhaltungsangebot, die besten technologischen Lösungen für Unternehmen aller Größen sowie Privatkunden und die besten integrierten Angebote aus Glasfaserkabel, Mobilfunk und Entertainment. Mit unserem Entertainment-Angebot bieten wir unseren Kunden das beliebteste Einstiegstor zur digitalen Unterhaltung. Wir integrieren die besten TV-Programme mit den besten Streaminganbietern in eine einfach zu benutzende Plattform. Dabei bieten wir bestes Service, überall wo es Magenta gibt.

Damit bereichern und vereinfachen wir das Leben für alle in unserem Land, und bieten Zugang zu den fortschrittlichsten vernetzten und digitalen Möglichkeiten unserer Zeit. Ob Smart Home, intelligente Wearables, virtuelle und erweiterte Realität, Telemedizin oder autonome Mobilität: die Zukunft hat begonnen, und das ist erst der Anfang.

Wir brechen mit alten Gewohnheiten und setzen neue Maßstäbe. Damit wir den Alltag unserer Kunden bereichern und vereinfachen können. Mit Magenta gestalten wir eine digitale Zukunft, die Sinn stiftet und Freude bringt, die spannend und aufregend ist, fasziniert und inspiriert. Dabei fordern wir uns und unseren Mitbewerb ständig heraus, damit wir unser wichtigstes Ziel erreichen: zufriedene Kunden. Magenta ist also nicht nur eine Farbe oder ein Name, sondern vielmehr eine Vision: Das ultimative Versprechen für die digitale Zukunft Österreichs.

Bestes Interneterlebnis und Telefonie

Wir nutzen als konvergenter Anbieter unser einzigartiges Portfolio an Technologien bestmöglich auch auf regionaler Basis (Mobilfunk, Glasfaserkabel, DSL, Hybrid) um im ganzen Land das beste Interneterlebnis und Telefonie zu ermöglichen. Im Mobilfunknetz investieren wir weiter in LTE und in 5G, den neuen bahnbrechenden Mobilfunkstandard der Zukunft. Unser Kabelnetz erneuern wir auf den Standard DOCSIS 3.1 und machen damit bereits jetzt Wien in unserem Netz zur Gigacity – zur Hauptstadt mit flächendeckender Gigabit-Geschwindigkeit. Damit sind wir heute und in Zukunft Vorreiter neuer Technologien in Mobilfunk und Festnetz und garantieren unseren Kunden an jedem Ort die beste Verbindung.

Bestes Entertainment und digitale Lösungen

Mit unserem Entertainment-Angebot bieten wir unseren Kunden das beliebteste Einstiegstor zur digitalen Unterhaltung. Wir integrieren die besten TV-Programme mit den besten Streaminganbietern in eine einfach zu benutzende Plattform und schaffen damit ein neues und unvergleichliches Unterhaltungserlebnis.

Wir setzen auf neue digitale Services wie Smart Home, Connected Car oder die Weiterentwicklung von IoT, dem Internet der Dinge, und Big Data-Lösungen. Wir bieten unseren Kunden digitale Lösungen im Bereich Security, Cloud sowie gesamthafte Telekommunikationsangebote – als Begleiter und Impulsgeber für die Digitalisierung.

Wir arbeiten auch hier bereits intensiv am Ausbau des nächsten großen Mobilfunkstandards 5G. Hier wird es neue Anwendungsfelder geben, die derzeit noch in den Kinderschuhen stecken. Wir sehen aber das Potenzial für die Zukunft, und sind hier auch Vorreiter in Österreich und Europa, um Innovationen und Digitalisierung für unsere Kunden voranzutreiben.

Bestes Service

Service ist und bleibt unsere Leidenschaft: Seit vielen Jahren haben wir Auszeichnungen für unser bestes Service gewonnen (bestätigt von connect Hotline-Test Mobilfunkanbieter 05/2019). Auf diesem Erbe werden wir weiter aufbauen, sowohl im persönlichen Kontakt im Shop, an der Serviceline oder vor Ort. Aber auch im Bereich des digitalen Service wollen wir weiterhin Maßstäbe für hohe Erreichbarkeit und beste Lösungskompetenz setzen. Wir haben bereits mit innovativen Services im Web, auf Social Media und mit unseren Kundenservice-Apps einen erfolgreichen Weg eingeschlagen, den wir künftig noch stärker erweitern und ausbauen werden.

Beste integrierte Angebote

Wir bieten am Markt die besten integrierten Quad-Play-Angebote (Internet, Mobilfunk, Festnetztelefonie und Entertainment) und überzeugen bei unseren Kunden durch hervorragende Qualität, Geschwindigkeit und Inhalten. Wir decken die Bedürfnisse von Einzelkunden wie auch Haushalten mit einem optimalen Produktmix für verschiedenste Lebensbereiche ab.

Aber nicht nur das Privatkundensegment ist hier für uns wesentlich. Wir haben in den letzten Jahren eine sehr gute Entwicklung im Geschäftskundenbereich verzeichnet und möchten auch hier mit integrierten, maßgeschneiderten Angeboten stetiges Wachstum erzielen.

Unser Credo ist es, die Loyalität unserer Kundinnen und Kunden zu belohnen. Dafür bieten wir die besten gemeinsamen Vorteilsangebote, um stets die erste digitale Wahl unserer Kunden zu sein.

Management

Unser Management besteht aus einem sechsköpfigen Team. Als CEO (Chief Executive Officer) und Vorsitzender der Geschäftsführung führt Andreas Bierwirth das Unternehmen zusammen mit Sabine Bothe (Chief Human Resources Officer), Volker Libovsky (Chief Technology & Information Officer), Gero Niemeyer (Chief Financial Officer), Jan Willem Stapel (Chief Commercial Officer B2C) und Maria Zesch (Chief Commercial Officer Business & Digitalization).

Andreas Bierwirth

CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung

Dr. Andreas Bierwirth, CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung

Dr. Andreas Bierwirth, geboren 1971, ist seit 1. September 2012 Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO). Bierwirth ist Mitglied des Aufsichtsrats der Schwestergesellschaft Telekom Deutschland und war davor von 2015 bis 2016 Aufsichtsratsvorsitzender von T-Mobile Poland.

Nach Ausbildung zum Bankkaufmann studierte Andreas Bierwirth Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster und promovierte zum Dr. rer. pol. am Institut für Marketing. Als stellvertretender Geschäftsführer der Eurowings entwickelte er ab 2002 die Neupositionierung und das Rebranding der Lufthansa-Tochter Germanwings, die er ab 2004 leitete. Nach zwei Jahren als Vice President Marketing der Deutschen Lufthansa wurde er 2008 zum Chief Commercial Officer der Austrian Airlines bestellt, von 2009 bis 2012 auch zum Chief Financial Officer. Bierwirth ist ausgebildeter Berufspilot und Non-Executive Board Member von EasyJet, London, sowie Aufsichtsratsvorsitzender des börsennotierten Restaurant- und Catering-Konzerns DO & CO AG, Wien.

Sabine Bothe

CHRO (Chief Human Resources Officer)

Dr.in Sabine Bothe, Chief Human Resources Officer

Dr.in Sabine Bothe, geboren 1973, übernahm mit 1. August 2018 die Rolle als Geschäftsführerin für Personalagenden (Chief Human Resources Officer). In ihrer Rolle verantwortete sie u. a. die gesamten Personalagenden der Merger-Aktivitäten zwischen T-Mobile und UPC.

Die promovierte Juristin Sabine Bothe ist HR-Profi mit breiter strategischer wie operativer Kompetenz und knapp 20 Jahren Führungserfahrung in mehreren Konzernen, darunter Deutsche Telekom, T-Mobile Austria, Compass Deutschland und Deutsche Lufthansa. Sie besitzt hohe Kompetenz in den Bereichen Transformation und Cultural Change.

Volker Libovsky

CTIO Chief Technology & Information Officer (CTIO)

Volker Libovsky - CTIO Chief Technology & Information Officer

Volker Libovsky, 42, verantwortet seit Juli 2019 als Mitglied der Geschäftsführung die Bereiche IT, Networks und Operations. Er ist damit für IT sowie den Betrieb und des Ausbau des Mobilfunk- und Glasfaserkabelnetzes zuständig. Volker Libovsky ist seit 2002 in verschiedenen technischen Führungsfunktionen tätig; zuletzt als CIO Virgin Media, Unitymedia, UPC und Vice President IT für Systemintegration und M&A bei Liberty Global in Amsterdam und London. Sein Studium der Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien mit Schwerpunkt Kapitalmärkte konnte er in nationalen und internationalen Rollen sowie M&A Transaktionen für Liberty Global in den letzten 17 Jahren einsetzen.

Gero Niemeyer

CFO (Chief Financial Officer) und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung

Gero Niemeyer, Chief Financial Officer) und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung

Gero Niemeyer, geboren 1973, ist seit 1. April 2017 Geschäftsführer Finanzen (CFO). Niemeyer ist seit 2005 im Konzern der Deutschen Telekom tätig, zuletzt war er Geschäftsführer Kundenservice der Telekom Deutschland.

Bei der Telekom Deutschland war er für rund 15.000 Mitarbeiter zuständig sowie für die Finanzen der Kundenservice-Organisation verantwortlich. Durch langjährige Tätigkeit in der Unternehmensberatung, darunter mehrere Jahre in den USA, bringt Niemeyer umfangreiche internationale Expertise in seine Aufgaben bei uns ein. Niemeyer ist Diplom-Bauingenieur, Absolvent der RWTH Aachen sowie des Imperial College London, und Alumni der Stanford Graduate School of Business.

Jan Willem Stapel

CCO B2C (Chief Commercial Officer B2C)

Jan Willem Stapel, Chief Commercial Officer B2C

Jan Willem Stapel, geboren 1979, leitet seit Oktober 2018 als Mitglied der Geschäftsführung das Privatkundengeschäft. Der gebürtige Niederländer bringt als früherer KPN-Top-Manager langjährige Erfahrung mit konvergenten Produkten und Strategien nach Österreich mit. Er ist Absolvent der Universität Groningen sowie einer Reihe anderer internationaler Business-Schools, darunter die Kellogg School of Management in Chicago und die IMD Business School in Lausanne.

Maria Zesch

CCO Business & Digitalization

Mag.a Maria Zesch, Chief Commercial Officer

Mag.a Maria Zesch, geboren 1973, ist CCO Business & Digitalization und verantwortet das Geschäftskundensegment als auch die Digitalisierungsagenden von Magenta. Zesch ist seit 2003 im Deutsche Telekom-Konzern tätig und seit 2008 in unterschiedlichen Geschäftsführungs-Funktionen von T-Mobile Austria als auch der Schwestergesellschaft T-Mobile Hrvatski.

Die Absolventin der WU Wien ist eine ausgewiesene Marketing-, Sales- und Service-Führungspersönlichkeit und bringt über 20 Jahre Erfahrung in Top-Management-Funktionen mit, u. a. bei der international tätigen Strategieberatung A.T. Kearney und dem ORF. Zesch ist weiters Aufsichtsrätin im Energiebereich als auch im Telekom-Umfeld.

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Daten & Fakten

Über 8,5 Millionen Kunden verlassen sich auf uns

Magenta Telekom zählt per Ende 2018 rund 8,5 Millionen Anschlüsse. Aus dem Mobilfunkbereich stammen mehr als 7 Millionen Anschlüsse, davon knapp 3 Millionen für M2M-Kommunikation, aus dem Internet, Telefonie- und TV-Bereich rund 1,5 Millionen Teilnehmer.

Unsere Infrastruktur ist essenziell für den Standort Österreich. Wir errichten Netze, die auch in vielen Jahren noch den digitalen Alltag unserer Kunden ermöglichen. Von 2013 bis 2018 haben wir in Österreich über 3,2 Milliarden Euro investiert. Für mehr als 60.000 Unternehmen und mehr als 8,5 Millionen Kunden (Ende 2018) sind wir der verlässliche Partner in allen Lebenslagen.

Mehr Informationen unter Investor Relations der Deutschen Telekom.

Unternehmenszahlen


2015 2016 2017 2018
Umsatz 829 Mio. Euro 855 Mio. Euro 900 Mio. Euro 1.005 Mio. Euro
EBITDA 259 Mio. Euro 258 Mio. Euro 266 Mio. Euro 345 Mio. Euro
Investitionen 136 Mio. Euro 141 Mio. Euro 155 Mio. Euro 229 Mio. Euro

Anmerkung: Neben der Integration von UPC Austria ist aufgrund der konzernweiten Umstellung der Bilanzierungsvorschriften auf IFRS15 (International Financial Reporting Standard) das Ergebnis mit dem des Vorjahresquartals nicht direkt vergleichbar. August bis Dezember 2018 inklusive der Marke UPC.

Mehr Informationen unter Investor Relations der Deutschen Telekom.

Magenta als Arbeitgeber - Du, wir, Magenta

Unsere Erfolge sind nur durch den stetigen Einsatz unserer rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich. Wir arbeiten hart daran, zu den besten und familienfreundlichsten Arbeitgebern Österreichs zu zählen. Wir bieten einen Arbeitsplatz mit allem, was zum Leben dazugehört. Spitzenleistungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind nur möglich, wenn das Verhältnis von Arbeit, Leben und Familie ausgeglichen ist. Wir sind Profis für Mobile Working, Coaching, Kinderbetreuung, Gesundheitsvorsorge und Karenzprogramme.

Wir unterstützen und fördern mit zahlreichen Initiativen Bildung, digitale Kompetenz, Diversität und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit unserem Engagement als Arbeitgeber und für die Gesellschaft, in der wir leben und arbeiten, nehmen wir unsere Verantwortung wahr, Zukunftsfähigkeit und Wohlstand in Österreich zu sichern.

Konzernweit gelten wir in der Deutschen Telekom als Best-Practice-Beispiel für erfolgreiche Personalstrategie und können uns über zahlreiche Auszeichnungen dafür freuen. Wir suchen nach bewährten und neuen Möglichkeiten, um die Bedürfnisse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Lebensphasen zu unterstützen. Als Best Practice in Österreich sind wir Partner der Initiative „Unternehmen für Familien“ des Familien- und Jugendministeriums. Unser gemeinsames Ziel: Vereinbarkeit von Familie und Beruf zur Selbstverständlichkeit machen.

Weitere Informationen unter www.magenta.at/karriere.

Das T-Center: Headquarter und Sehenswürdigkeit

Das T-Center im Stadtentwicklungsgebiet Neu Marx im dritten Wiener Gemeindebezirk ist ein Bürogebäude, wie man es selbst auf der internationalen Architekturbühne in gleichwertiger Qualität nicht leicht findet und Standort vieler digitaler Innovationstreiber der Stadt Wien und Österreichs. Unser Hauptsitz und jener der Konzernschwester T-Systems wurde vom Architektentrio Günther Domenig, Herman Eisenköck und Herfried Peyker entworfen und prägt Wiens Tor zum Osten. Das Gebäude verfügt über eine Bruttogeschoßfläche von 134.000 m². Führungen durch das T-Center können über das Architekturzentrum Wien organisiert werden. Die Führung beinhaltet eine Präsentation über die Architektur und einen Rundgang durch verschiedene Teile des Gebäudes inklusive Erläuterungen zum architektonischen und bau-/bürostrategischen Hintergrund. An einer Führung können 15 bis 25 Personen teilnehmen.

Seit 6. Mai 2019 erstrahlt das T-Center mit der drittgrößten LED-Fassade der Welt von ca. 17.000 m² als künstlerische Installation, welche durch Licht den digitalen Geist der angesiedelten Unternehmen und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Inneren auf die Fassade transportiert. Das Projekt ist vergleichbar mit der Beleuchtung des Eiffelturms oder der Wiener Staatsoper, welche die architektonische Schönheit des Gebäudes hervorhebt, zu sehen.

Das Netz ist das Herzstück unseres Unternehmens und schon heute eines der besten in Europa. Mit unserem Netz verbinden wir Menschen und vernetzen Maschinen – überall auf der Welt. Mit unserem konvergentem Glasfaserkabel- und LTE-Netz sind wir der bestintegrierte Anbieter von mobilem und fixem Breitband-Internet, Mobilfunk- und Festnetztelefonie und bieten Entertainment sowie Technologien für das digitale Leben.

Im ländlichen Bereich bringt 5G und LTE Internet auch in entlegene Täler Österreichs. In suburbanen Gebieten bietet zusätzlich Hybrid und DSL leistungsfähiges Internet. In Städten sorgt das Glasfaserkabelnetz gemeinsam mit den anderen Technologien für Breitband-Internet. Wir versorgen 97 % Österreichs mit Breitbandinternet, 40 % aller Haushalte mit Geschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s und davon rund 1 Million Haushalte sogar mit bis zu 1 Gbit/s. Aber wir wollen noch mehr. Deshalb bauen wir als erster innerhalb der EU ein erstklassiges 5G Netz aus und ergänzen es mit der neuesten DOCSIS3.1 Technologie. Von 2018 bis 2021 investiert das Unternehmen insgesamt rund eine Milliarde Euro, um leistungsfähige mobile wie fixe Breitbandinfrastruktur für Österreich zu gewährleisten.

Unsere konvergenten Technologien

Glasfaserkabelnetz

Wir bieten mit dem größten Glasfaserkabelnetz Österreichs die modernsten Technologien für das ultimative Surferlebnis. Es ist die schnellste Daten-Übertragungstechnologie von Magenta mit Geschwindigkeiten bis zu 1 GBit/s. Damit können in Österreichs größtem Fiber-Netz mehr als 40 % der Haushalte von höchster Geschwindigkeit, stabiler Leistung und uneingeschränktem TV-Genuss profitieren.

DSL

Bei DSL (Digital Subscriber Line; auf Deutsch „Digitaler Teilnehmeranschluss“) als Übertragungstechnologie wird Ihre Internet Fix Box an der Festnetz-Telefonsteckdose angeschlossen, die in über 90 % der österreichischen Haushalte verfügbar ist.

Mobilfunk

Dahinter steckt aktuell die schnelle, mobile Übertragungstechnologie LTE (Long Term Evolution) im besten Mobilfunknetz Österreichs (bestätigt von connect Netztest 01/2019 und CHIP Netztest 05/2019).

Genau vor 15 Jahren, am 31. Oktober 2002, gingen in Österreich die ersten UMTS-Stationen – auch 3G genannt – on-air und läuteten damit das Zeitalter des mobilen Internets ein. Die ersten UMTS-Verbindungen waren freilich – nach heutigem LTE-Standard – noch relativ langsam. Dennoch konnten mit 384 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) auch große Anhänge von E-Mails und aufwendiger gestaltete Websites in kurzen Zeiten geladen werden. 2006 wurden etwa Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) erreicht, heute sind im LTE-Netz bis zu 300 Megabit pro Sekunde möglich.

Der Abschluss der 5G-Frequenzauktion Anfang März 2019 und die dabei erworbenen Nutzungsrechte lieferten Magenta Telekom die Voraussetzung zum Ausbau des nächsten Kommunikationsstandards 5G in ganz Österreich. Auf Basis dieser Frequenzen hat das Unternehmen am Dienstag, 26. März 2019, die ersten 5G-Mobilfunkstationen in ganz Österreich, vorwiegend in ländlichen Regionen, in Betrieb genommen und als erster Anbieter in der EU mit 5G gestartet. Die Internet Flex Box ist flexibel in ganz Österreich einsetzbar (z. B. auch in einem Wochenendhaus), benötigt nur einen Stromanschluss und bringt hohe Bandbreiten auch in entlegene Täler in Österreich. Mit der nächsten Generation der Router sind bis zwei Gigabit pro Sekunde und eine Latenz von nur drei Millisekunden möglich. Der nächste Kommunikationsstandard ermöglicht zudem die vernetzten Städte der Zukunft. Experten erwarten im Jahr 2020 mehr als 100 Milliarden vernetzte Gegenstände (Internet of Things).

Internet Hybrid

Internet Hybrid kombiniert die Übertragungstechnologie DSL und LTE und ist außerhalb des Magenta Internet Fiber Gebietes die beste Wahl, wenn die via DSL angebotene Internetgeschwindigkeit an Ihrem Wohnort für Ihre Bedürfnisse nicht ausreicht. Eine stabile DSL-Festnetzleitung wird durch das Hybrid Modem automatisch mit der schnellen LTE-Technologie ergänzt, um die gewünschte Geschwindigkeit zu erreichen.

Als erster Anbieter in der EU 5G gestartet

Bereits seit 2018 arbeiten wir intensiv an der Vorbereitung des Einsatzes des nächsten Kommunikationsstandards 5G. Im Februar 2018 wurden bei einem 5G-Showcase in Innsbruck unter realen Bedingungen eine Datenübertragung von 2 Gigabit pro Sekunde und eine Latenzzeit von 3 Millisekunden erzielt. Damit war europaweit der erste Drohnenflug mit 5G-Steuerung und Bildübertragung möglich. Nur ein Jahr später, am 26. März 2019, starteten wir als als erster Anbieter in der EU mit dem Ausbau von 5G.

Internet der Dinge wird Realität

Mit der neuen Technologie „NarrowBand IoT” und dem Kommunikationsstandard 5G wird das Internet der Dinge Realität. Auch Network Slicing für isolierte Netze wird damit in Zukunft möglich – für noch mehr Stabilität, Sicherheit und alle Herausforderungen der digitalen Zukunft.

Magenta Telekom bietet als erstes Telekommunikationsunternehmen in Österreich ein flächendeckendes Netz für das Internet der Dinge (NB-IoT). Wir arbeiten bereits am CAT-M Standard, der das Anwendungsspektrum des Internet der Dinge weiter vorantreiben wird.

Für die gesamte Deutsche Telekom Gruppe fungiert Magenta Telekom u. a. als Kompetenzzentrum für das Internet der Dinge (IoT).

Gigabit-Internet für Wien

Mit unserem Hochgeschwindigkeits-Netz versorgen wir in Österreich Millionen Haushalte und ermöglichen im Glasfaserkabelnetz flächendeckend Internetgeschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde und in Wien sogar 1 Gigabit pro Sekunde. Ermöglicht werden diese Geschwindigkeiten durch ein Netz aus Glasfaserkabel. Blitzschnell rasen die angeforderten Daten innerhalb von Millisekunden tausende Kilometer über den Globus durch unser Netz. Im Mai 2019 konnten wir die ersten Wiener Kunden mit 1 Gigabit pro Sekunde versorgen. Bei uns wird Internet, TV und Telefonie auf getrennten Frequenzbändern übertragen. Dadurch können unsere Kunden ohne Qualitätseinbußen gleichzeitig telefonieren, fernsehen und mit Top-Speed surfen – über mehrere Anschlüsse pro Haushalt, auf mehreren Geräten gleichzeitig.

Mehrfach ausgezeichnetes Netz

Unser Netz zählt trotz extrem herausfordernder Geografie zu den besten Netzen Europas. 2019 wurden wir von Lesern des deutschen Fachmagazins connect zum fünften Mal in Folge zum „Beliebtesten Mobilfunkbetreiber Österreichs“ (bestätigt von connect Hotline-Test Mobilfunkanbieter 05/2019) gewählt. Sowohl der connect Netztest (1/19) als auch der Netztest des Fachmagazins Chip (3/2019) bescheinigen unserem Mobilfunknetz das „Beste Netz Österreichs“ zu sein.

1 Milliarde Euro Investitionen für die Zukunft

Um den Status „Bestes Netz Österreichs“ zu erreichen, verfolgen wir bereits seit einigen Jahren das größte Investitionsprogramm unserer Unternehmensgeschichte. Österreichweit investieren wir von 2018 bis 2021 rund eine Milliarde Euro, um eine leistungsfähige mobile wie fixe Breitbandinfrastruktur für Österreich zu gewährleisten. Wir bekennen uns zu einer langfristigen Investitionsoffensive in Österreich. Die exorbitant weiter wachsenden Datenmengen unserer Kunden müssen zuverlässig transportiert werden und wir wollen dabei immer besser werden.

Unser Fernsehen ist digital

Weitere Informationen unter www.magenta.at/netz und in unserem Unternehmensblog.

Auf unserem Weg begleitet uns unser starkes Mutterunternehmen, die Deutsche Telekom. Als Teil der Deutschen Telekom Gruppe profitiert Magenta Telekom von der Innovationskraft und der finanziellen Stabilität des Konzerns, einem der global größten Player im Telekom-Markt. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte der Konzern einen Umsatz von 75,7 Milliarden Euro. Magenta Telekom fungiert für die gesamte Deutsche Telekom Gruppe u. a. als Kompetenzzentrum für das Internet der Dinge (IoT) sowie M2M-Experte (Machine-to-Machine). Mit der geballten Kompetenz des Deutschen Telekom Konzerns sind wir auch in Österreich Impulsgeber für Innovationen.

Grenzüberschreitende Möglichkeiten und innovative Produkte

Nur wenige österreichische Unternehmen können von sich sagen, dass sie für Forschung und Entwicklung ein Lab mit mehreren hundert Forscherinnen und Forschern in Berlin unterhalten. Dass sie einer der größten Finanzierer von Risikokapital für europäische Startups sind. Oder dass sie dank ihrer globalen Einkaufsmacht ihren Kunden exklusiv neue Produkte anbieten können wie das erste iPhone, das erste Android-Handy oder das Fairphone. All das steht uns als Teil von Europas führendem Telekom Konzern offen.

Wir können als Teil der Deutschen Telekom Gruppe in vollem Umfang auf diese Ressourcen zurückgreifen. So wie der Konzern auf jene Erfahrungen zurückgreift, bei denen Österreich für die gesamte Gruppe eine Vorreiter-Rolle einnimmt. Etwa 2010 als Innsbruck, die erste europäische Stadt mit kommerziellem LTE-Angebot, das Netz der Zukunft eröffnete. 2012 haben wir zusammen mit T-Mobile Niederlande als erste Landesgesellschaft Musik-Streaming als Teil unseres Portfolios angeboten. Seither können unsere Kunden aus Millionen Musiktiteln unseres Partners Deezer um wenig Geld ihre Lieblingsmusik auswählen. 2019 waren wir die ersten Anbieter der Deutschen Telekom Gruppe, die 5G – den nächsten Kommunikationsstandard – gestartet haben.

Besonders stolz sind wir, dass wir als erstes Mitglied der Deutschen Telekom Gruppe seit Anfang 2015 CO2-neutral sind und damit zum Konzernziel der Senkung des CO2-Outputs wesentlich beitragen. Und seit 2016 bieten wir als erstes Unternehmen der Deutschen Telekom das Fairphone an, das erste Smartphone der Welt, das sich um faire Produktion bemüht. Damit geben wir unseren Kunden eine Möglichkeit, umweltbewusst zu entscheiden.

Wien als Drehscheibe für Patente und Standardisierung

Zu den internationalen Aufgaben des Unternehmens innerhalb der Deutschen Telekom gehört das in Wien beheimatete Team Standardization & IPR (Intellectual Property Rights) Management. Dieses sorgt mittels Patentmanagement dafür, dass Innovationen der Deutschen Telekom rechtlich geschützt werden. Durch internationale Standards werden diese Innovationen weltweit allen Kunden zur Verfügung gestellt.

Einer der Schwerpunkte aktueller Innovationen ist neben dem Internet of Things und der Weiterentwicklung von LTE z. B. zur besonders energiesparenden Übertragung von Daten, die intensive Arbeit an 5G. Das reicht von Virtualisierung der Netze bis zu Automatisierung und Betrieb unter Verwendung von AI/ML (Artificial Intelligence/Machine Learning) Algorithmen.

Die Standardisierung selbst erzeugt dabei Innovationen: Bei Diskussionen mit anderen Netzbetreibern und Herstellern entstehen neue Ideen, die wiederum in innovativen Technologien münden. Um die Nutzung dieser Innovation für die Deutsche Telekom zu sichern, sorgt das Standardisierungsteam für die Absicherung durch Patente.

Dabei sieht sich die Deutsche Telekom, ebenso wie andere Unternehmen, vermehrt Angriffen sogenannter „Patent Assertion Entities“ (PAE) ausgesetzt: Anwaltsfirmen, die Patente aufkaufen und dann möglichst viele produzierende Firmen verklagen, in Medien häufig „Patent-Trolle“ genannt. Zu den Aufgaben des Standardisierungsteams gehört es auch, gemeinsam mit den Patentanwälten der Deutschen Telekom unberechtigte Klagen abzuwehren.

Corporate Responsibility

Wir wollen einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft leisten. Um das besser zu können, haben wir im Unternehmen selbst eine eigene Nachhaltigkeitsstruktur geschaffen. Wir stellen uns als verantwortungsbewusstes Unternehmen den ökonomischen, ökologischen und sozialen Herausforderungen der Zukunft. Dabei wollen wir dort ansetzen, wo wir aufgrund unseres Kerngeschäfts einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft leisten können. Unsere konzernweite Strategie zur Corporate Responsibility (CR), zur unternehmerischen Verantwortung, definiert drei Handlungsfelder: Vernetztes Leben und Arbeiten, chancengleiche Teilhabe an der Informations- und Wissensgesellschaft und eine klimafreundliche Gesellschaft (CR-Strategie der Deutschen Telekom). Unsere Aktivitäten orientieren sich an diesen drei Handlungsfeldern. Details zu den CR-Aktivitäten in Österreich sind in unserem Nachhaltigkeitsbericht 2019 zusammengefasst.

Klimafreundliche Gesellschaft

Sorgsamer Umgang mit Ressourcen ist unsere Verpflichtung gegenüber dieser und kommenden Generationen. Darum ist Magenta Telekom seit 2015 ein 100 % CO2-neutrales Unternehmen (TÜV-zertifiziert). Wir machen unsere Technik effizienter. Wir kaufen Strom aus emissionsfreien, erneuerbaren Quellen. Die verbleibenden, (noch) nicht vermeidbaren Emissionen gleichen wir durch Klimaprojekt aus. Wir kaufen funktionstüchtige Handys zurück, damit sie wieder verwendet werden. Wir recyceln nicht mehr verwendbare alte Geräte. Und wir bieten als einziger österreichischer Telekommunikationsanbieter unseren Kunden das Fairphone, das erste, nachhaltig produzierte Smartphone.

Ein Online-Service für soziale Dolmetschdienste, eine Abrechnungsplattform für Ladestationen von E-Autos, ein Tablet-Display in Braille-Schrift für blinde Menschen – das sind nur drei Beispiele für Projekte, die mobile Kommunikation für nachhaltige Problemlösungen einsetzen. Diese und zahlreiche weitere Innovationen wurden durch Preise des Magenta Technologie- und Nachhaltigkeits-Fonds unterstützt.

T-Mobile Austria GmbH hat 2011 den gemeinnützigen Magenta TUN-Fonds gegründet und finanziert. Jährlich werden seither 50.000 Euro an Projekte vergeben, die den Hebel mobiler Kommunikation zur Lösung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsproblemen in allen Lebensbereichen nutzen. Dazu zählen für uns auch Projekte, die für eine faire Welt und Chancengleichheit eintreten.

Der Fonds und seine Jury unter Leitung des früheren EU-Kommissars Franz Fischler ist unabhängig von T-Mobile Austria GmbH und untersteht entsprechend den gesetzlichen Auflagen für gemeinnützige Stiftungen und Fonds der Aufsicht des Landes Wien. Seit 2015 ist das Wirtschaftsmagazin Trend Medienpartner des TUN-Fonds, was den eingereichten Innovationsprojekten breitere Wahrnehmung ermöglicht.

Vernetztes Leben und Arbeiten

Magenta Telekom verbindet Millionen von Menschen rund um die Uhr und ist schon heute eines der besten in Europa. Über 8,5 Millionen Kunden verlassen sich auf uns. Ende 2018 zählt Magenta rund 8,5 Millionen Anschlüsse.

Wir versorgen 97 % Österreichs mit Breitbandinternet, 40 % aller Haushalte mit Geschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s und davon rund 1 Million Haushalte sogar mit bis zu 1 Gbit/s. Aber wir wollen noch mehr. Deshalb bauen wir als erster innerhalb der EU ein erstklassiges 5G Netz aus und ergänzen es mit der neuesten DOCSIS3.1 Technologie. Von 2018 bis 2021 investiert das Unternehmen insgesamt rund eine Milliarde Euro, um leistungsfähige mobile wie fixe Breitbandinfrastruktur für Österreich zu gewährleisten.

Chancengleiche Teilhabe an der Informations- und Wissensgesellschaft

Kinder und Jugendliche wachsen heutzutage in einer zunehmend digitalisierten Welt auf. Das birgt Chancen, aber auch Gefahren. Wir möchten einerseits auf die Gefahren von kinder- und jugendgefährdendem Material aufmerksam machen, insbesondere Eltern und Lehrpersonen sollen unterstützt werden, Kinder und Jugendliche vor ungeeigneten Inhalten altersentsprechend zu schützen. Andererseits wollen wir Medienkompetenz vermitteln, um die Möglichkeit der digitalisierten Welt verantwortungsvoll und smart zu nützen.

Daher hat das Unternehmen bereits vor vielen Jahren die Initiative ConnectedKids ins Leben gerufen. Ziel des österreichweiten Projektes ist es, Schülerinnen und Schülern, Lehrenden aber auch Eltern das Lernen mit Hilfe Medien näher zu bringen sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit Smartphones und digitalen Inhalten zu erlernen.

Vielen Schulen fehlen meist die nötigen Mittel, um den Einsatz digitaler Medien auszuprobieren. Darum stattet unser Projekt Connected Kids Klassenzimmer für einige Wochen mit mobilem Internet sowie individuellen Tablets für Schülerinnen und Schüler aus. Eine App-Sammlung ermöglicht Mathe- und Vokabeldrill ebenso wie die Produktion von Stop-Motion-Filmen zu Unterrichtsthemen oder die Unterstützung des Deutschlernens für Kinder mit anderer Muttersprache. Auch „Cybersecurity“ – der sichere Umgang mit den digitalen Medien, um die Qualität von Online-Angeboten einzuschätzen – oder wie man sich vor Online-Mobbing schützt, sind mit am Programm.

Unter der Projektleitung von Paul Kral, Geschäftsführer der Bildungsagentur Know.learn.lead und früherer Leiter des Pädagogischen Instituts der Stadt Wien, haben bereits mehr als 11.000 SchülerInnen in rund 500 Klassen und mehr als 600 LehrerInnen mit Tablets, Apps und Lernplattformen digitale Bildungsluft geschnuppert.

Weitere hilfreiche Informationen

Die Lehre als Einzelhandelskaufmann oder Bürokauffrau bzw.-mann bei Magenta Telekom gibt jugendlichen Flüchtlingen ohne Angehörigen eine neue Lebensperspektive und öffnet Türen in den Arbeitsmarkt in Österreich. Mit der Unterstützung der Initiative lobby.16 schafft das Unternehmen seit 2010 den Jugendlichen einen Platz in der Arbeitswelt der neuen Heimat und eine Lebensperspektive trotz schwieriger Umstände.

Bei der Entwicklung eines Programms für eine berufliche Perspektive konnten wir unsere langjährige Erfahrung im Human-Resources-Bereich einbringen. Die betreuten Jugendlichen bekommen im Rahmen des Programms eine intensive Nachqualifizierung in Deutsch, Englisch, Mathematik und EDV sowie zusätzliche ausbildungsbezogene Kurse.

Knapp 10 % unserer Lehrstellen haben seit Beginn der Zusammenarbeit mit lobby.16 diese Chance zur beruflichen Integration bekommen, davon haben 6 % ihre Ausbildung bereits abgeschlossen und wurden Teil der Magenta Telekom Familie.

Hochbegabung, Autismus, Inselbegabungen. Wir wollen diesen Begriffen die Unsicherheit nehmen und Chancen für Betroffene und Unternehmen herausarbeiten. Etwa ein Prozent der Menschen lebt mit einer Beeinträchtigung im so genannten autistischen Spektrum. 80 Prozent der Menschen mit Asperger Syndrom sind arbeitslos, obwohl sie normal bis hoch intelligent sind.

Magenta Telekom kooperiert seit 2015 mit Specialisterne, einem Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, dass Menschen mit Asperger-Syndrom entsprechend ihren Qualifikationen Arbeit finden.

Die Deutsche Telekom hat das Projekt „Sea Hero Quest“ in enger Zusammenarbeit mit internationalen Partnern aus Forschung und Wissenschaft entwickelt. Dazu gehören die gemeinnützige Organisation Alzheimer’s Research, das University College London, die Universität von East Anglia sowie der Spieleentwickler Glitchers.

Bei „Sea Hero Quest“ werden Wissenschaftlern anonyme Spiel-Daten über das Navigationsverhalten und die räumliche Orientierung des jeweiligen Spielers zur Verfügung gestellt. Denn die Einschränkung der räumlichen Orientierung ist bei vielen Demenzkranken ein frühes und alltagsrelevantes Symptom. Die Analyse der Daten aller Spieler aus „Sea Hero Quest“ wird dazu beitragen, erstmals Normdaten für die räumliche Orientierung zu gewinnen. Diese Normdaten werden als Grundlage für die frühzeitige Diagnose einer Demenz dringend benötigt. In Zukunft lassen sich so neue diagnostische und therapeutische Verfahren entwickeln, um eine beginnende Demenz frühzeitiger zu erkennen und zu behandeln.

Wir spielen nach fairen Regeln

Wenn wir Geschäfte machen, achten wir auf Fairness, Integrität und Wertschätzung. Dabei geht es nicht nur um „Legal Compliance“, die Einhaltung von Recht und Gesetz. Im Rahmen unserer Corporate Compliance Culture legen wir auch Wert auf einen fairen Umgang mit unseren Geschäftspartnern, Kolleginnen und Kollegen oder Behörden. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, haben wir klare Richtlinien eingeführt, die für alle Personen bei uns gelten – von der Geschäftsführung bis zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unseren Shops.

Wir verfügen über ein ausgereiftes Compliance-Management, das zu den vorbildlichsten in Österreich zählt. Dies wurde uns auch aus externer Expertensicht bestätigt: Wir wurden 2017 nach eingehender Prüfung der Anti-Korruptionsprozesse unter dem neuen Standard ISO 37001 zertifiziert.

Konzernweite Compliance-Strukturen stellen sicher, dass Gesetze, Vorschriften und Verhaltenskodizes im Sinne einer verantwortungsvollen Unternehmensführung auch eingehalten werden. Der konzernweit verbindliche „Code of Conduct“ bildet dabei mit fünf Leitlinien den grundlegenden Orientierungsrahmen für unser Handeln. Wie Interessenskonflikte zwischen privaten und beruflichen Interessen vermieden werden können, steht in der Antikorruptionsrichtlinie. Details zum Umgang mit Einladungen und Geschenken sind z. B. in der Vorteilsrichtlinie zu finden.

2017 wurde die konzernweit gültige Social Charter in Hinblick auf die stärkere Inklusion der Menschenrechte überarbeitet. Das betrifft die explizite Benennung der für unsere Geschäftstätigkeit relevanten Menschenrechts-Prinzipien, Kampagnen zur Bewusstseinsbildung und laufende Beurteilung von Geschäftsprozessen durch eine entsprechende Due Diligence.

Damit diese Richtlinien und Leitsätze auch bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ankommen und verinnerlicht werden, führen wir laufend Schulungen und Kampagnen zu einzelnen Regelungsbereichen des „Code of Conduct“ und unseren Unternehmensrichtlinien durch. Kernaktivitäten davon sind etwa konzernweite Antikorruptionskampagnen und dezentrale Schulungen sowie landesweite Richtlinien u. a. zu den Themen Sponsoring und Beratung. Wichtige Verhaltensregeln geben wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch mit aktuellen Richtlinien in die Hand. Die Einhaltung dieser Regeln wird in regelmäßigen Abständen durch Audits und andere Überprüfungen sichergestellt.

Regeln alleine ändern noch kein Verhalten. Wir bitten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um ihre Mithilfe und bieten ihnen neben anderen Ansprechstationen auch die Möglichkeit, über unser „Tell-Me“ Portal vollkommen anonym Hinweise auf potenzielle Missstände abzugeben. Wir garantieren als Unternehmen die Vertraulichkeit und dass aufgrund des nach bestem Wissen und Gewissen gegebenen Hinweises keine Nachteile entstehen. Die Angaben werden von speziell dafür ausgebildeten und zur Verschwiegenheit verpflichteten Personen recherchiert und überprüft.

Hinweise auf Fehlverhalten können per E-Mail an compliance@magenta.at, Tell-me@telekom.de oder anonym an das elektronische Hinweisgeberportal „Tell me" gegeben werden.

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