Das größte 5G Netz Österreichs.

gigakraft - das preisgekrönte Netz

Unser leistungsstärkstes Netz aller Zeiten wurde mehrmals ausgezeichnet. Magenta vereint das beste Mobilfunknetz und das beste Glasfaserkabelnetz als bester Breitbandanbieter Österreichs.

Testsieger Siegel

Bestes Mobilfunknetz bestätigt von connect Netztest 01/2020.
Bester Mobilfunknetzbetreiber laut Leserwahl bestätigt von connect Ausgabe 06/2020.
Bestes Festnetz bestätigt von connect Netztest 12/2019.
 


Führungsrolle bestätigt: Magenta ist erneut klarer Testsieger beim großen Breitband-Festnetztest

Bereits zum vierten Mal in Folge wurde das Magenta Glasfaserkabelnetz mit Platz 1 ausgezeichnet. Getestet haben das bekannte PC Magazin und renommierte connect Magazin.

Test zeigt: Magenta bietet das beste und schnellste Internet

Der jüngste connect Test gibt Einblick in die getesteten Internet-Technologien wie DSL, FTTH (Fiber-To-The-Home, Glasfaser bis nach Hause) und den von Magenta verwendeten DOCSIS-Standard. Dabei hat das Glasfaserkabelnetz von Magenta, eine Mischung aus Glasfaser- und Koaxialkabeltechnologie (DOCSIS), alle anderen übertroffen-. Das liegt nicht zuletzt an den enormen Investitionen und Kapazitäten, die Magenta in seinem Kabelnetz zur Verfügung stellt. So können derzeit 1,4 Mio. Haushalte und Betriebe in ganz Österreich Gigabit-Internet von Magenta nutzen. Das entspricht einem Drittel aller Haushalte und Betriebe die Zugang zu Gigabit-Speed haben, umgerechnet 1.000 Mbit pro Sekunde.

Netz Check

Sehen Sie auf einen Blick, ob unser Mobilfunkstandard auch bei Ihnen verfügbar ist. 97 % Österreichs sind bereits abgedeckt und täglich wird es mehr.

Verfügbarkeit checken:

5G

Ultraschnelles Internet bis 500 Mbit/s

LTE Advanced

Schnelles Internet bis 250 Mbit/s

LTE

Schnelles Internet

3G

Telefonie + Internet

EDGE

Telefonie + Internet Basisdienste

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Von unseren Kunden
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Stand: 02.11.2020. Der Karte liegt ein Computermodell zugrunde. Es kann in Einzelfällen zu Abweichungen kommen.

  • gigakraft für unser leistungsstärkstes Netz aller Zeiten
  • Glasfaser – gigakraft aus der Dose
  • 5G – gigakraft aus der Luft
  • gigakraft für unsere Umwelt
  • Mit gigakraft in die digitale Zukunft
  • gigakraft für IoT-Übertragungstechnologien

Mobilfunk und Gesundheit

Funktechnologien wie z.B. LTE, WLAN und 5G nutzen elektromagnetische Wellen (oder elektromagnetische Felder) um Informationen drahtlos zu übertragen. Beispiele für elektromagnetische Wellen sind Radiowellen, Mikrowellen, Wärmestrahlung, Licht und Weitere, die sich physikalisch nur durch die jeweilige Frequenz bzw. der Wellenlänge unterscheiden.

Für biologische Wirkungen auf den menschlichen Körper sind neben der Frequenz vor allem die Stärke dieser Felder relevant. Bei Feldstärken wie sie im Mobilfunk verwendet werden, konnten bis heute keine gesundheitlichen Auswirkungen festgestellt werden. Die eingesetzte Technologie, z.B. GSM, UMTS, LTE, 5G, WLAN, Bluetooth u.a. hat keine relevanten Auswirkungen auf die biologische Wirkung.

Weltweit gibt es derzeit etwa 30.000 Studien und Forschungsberichte zu biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder. Davon besitzen etwa 10 Prozent eine direkte Relevanz für den Bereich der Mobilfunk-Frequenzen. Diese Studien bilden die Basis für die Festlegung von Grenzwerten.

Die in Österreich geltenden Grenzwerte für elektromagnetische Felder sind so festgelegt, dass sie deutlich unter der Intensitätsschwelle liegen, bei denen gesundheitsrelevante Effekte festgestellt wurden. Wie der Wissenschaftliche Beirat Funk (ÖBF) im Auftrag des Ministeriums Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) 2017 erneut bestätigt, hat, schützen sie nicht nur vor thermischen Wirkungen, sondern vor allen gesundheitsschädlichen Einwirkungen. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO stimmt überein, dass es keine Hinweise gibt, dass Expositionen durch Mobilfunk-Geräte und Basisstationen unterhalb der empfohlenen Grenzwerte irgendwelche schädlichen Gesundheitseffekte haben.

Da 5G eine neue Technologie ist, gibt es bisher nur wenige Studien die sich konkret mit 5G beschäftigen. Viele Erkenntnisse früherer Mobilfunkgenerationen sind allerdings auf 5G übertragbar. So liegen viele Studien vor, die alle Frequenzbereiche der Mobilkommunikation, auch die neuen Frequenzbänder für 5G betrachten. Die Grenzwerte sind auch für neue Frequenzen und Technologien gültig und schützen vor so gesundheitlichen Auswirkungen durch 5G.

Ausführlichere Informationen finden Sie in unserem Blog.

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