Um Welten schneller

Surfe zu Hause mit Breiterband, dem Sieger des Ookla® Speedtest® als schnellstes Festnetzinternet Österreichs.

OOKLA Speedtest Awards - Schnellstes Festnetz Internet 2021
OOKLA Speedtest Awards - Schnellstes Festnetz Internet 2021

Basierend auf einer Analyse von Ookla® von Speedtest Intelligence®-Daten für Q1–­Q2 2021. Ookla-Marken werden unter Lizenz verwendet und mit Genehmigung abgedruckt.

Unser ausgezeichnetes Netz

Unser leistungsstärkstes Netz aller Zeiten wurde mehrmals ausgezeichnet. Magenta vereint das beste Mobilfunknetz und das beste Glasfaserkabelnetz als bester Breitbandanbieter Österreichs mit über 1.400 5G Standorten im ganzen Land.

Magenta ist zum dritten Mal in Folge bester Mobilfunkanbieter Österreichs und erhält den Sonderpreis als 5G Spitzenreiter. Seit 2018 liegt Magenta unangefochten an der Spitze der Wertung des Mobilfunk-Netztests von connect.

Breiterband
Breiterband
Hol dir Magenta Breiterband und Mesh-WLAN und erlebe Highspeed-Internet für dein ganzes Zuhause.

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4 Monate Grundgebühr gratis auf Highspeed Internet - Nur Online: €39 Bonus
bis zu 4 Monate Grundgebühr gratis auf Highspeed Internet - Nur Online: €39 Bonus

*Zzgl. Servicepauschale € 29,99 jährlich. Aktivierungsentgelt € 39,99 einmalig (bei Onlinebestellung erfolgt eine einmalige Gutschrift von € 39,- auf der ersten Rechnung), 24 Monate MVD.

Ookla Speedtest Siegel

Testsieger

Magenta kann seinen Kunden das beste Festnetz Internet-Erlebnis anbieten (connect, PC Magazin,  Ookla®). Möglich macht dies ein einzigartiger konvergenter Technologie-Mix aus Glasfaser, Koaxialkabel, DSL und Hybrid sowie Mobilfunk. Es ist somit bestätigt, dass Magenta das beste Netz in Österreich bietet.

Basierend auf einer Analyse von Ookla® von Speedtest Intelligence®-Daten für Q1-Q2 2021. Ookla-Marken werden unter Lizenz verwendet und mit Genehmigung abgedruckt.

Magenta Telekom erhält eine der wichtigsten Auszeichnungen für sein österreichweites Breitbandinternet, den Ookla Speedtest Award™ für das schnellste Festnetz-Internet 2021*. Dieser in Österreich erstmals vergebene Preis basiert auf von Verbraucher*innen initiierten Tests mit Speedtest in den ersten sechs Monaten des Jahres 2021. Ookla, das Unternehmen hinter Speedtest, hat diese Messungen analysiert, um herauszufinden, mit welchem Internetanbieter die schnellsten Ergebnisse erzielt wurden. Ausgewertet wurden neben Magenta Internetanschlüssen, die Festnetz-Internetanbieter A1, Drei, Kabelplus und Liwest. Das Ergebnis ist eindeutig. Speedtests mit Magenta Internet führen mit einem Top-Mittelwert der Download-Geschwindigkeit von 515,04 Mbit/s. Danach folgen Kabelplus (293,47 Mbit/s), Liwest (207,02 Mbit/s), A1 (80,21 Mbit/s) und Drei (74,83 Mbit/s).

Netz Check

Sehen Sie auf einen Blick, ob unser Mobilfunkstandard auch bei Ihnen verfügbar ist. 97 % Österreichs sind bereits abgedeckt und täglich wird es mehr.

Verfügbarkeit checken:

5G

Ultraschnelles Internet bis 500 Mbit/s

LTE Advanced

Schnelles Internet bis 250 Mbit/s

LTE

Schnelles Internet

3G

Telefonie + Internet

EDGE

Telefonie + Internet Basisdienste

Verifiziert

Von unseren Kunden
verifiziert

Stand: 05.05.2021. Der Karte liegt ein Computermodell zugrunde. Es kann in Einzelfällen zu Abweichungen kommen.

Führungsrolle bestätigt: Magenta ist erneut klarer Testsieger beim großen Breitband-Festnetztest

Bereits zum vierten Mal in Folge wurde das Magenta Glasfaserkabelnetz mit Platz 1 ausgezeichnet. Getestet haben das bekannte PC Magazin und renommierte connect Magazin.

Test zeigt: Magenta bietet das beste und schnellste Internet

Der jüngste connect Test gibt Einblick in die getesteten Internet-Technologien wie DSL, FTTH (Fiber-To-The-Home, Glasfaser bis nach Hause) und den von Magenta verwendeten DOCSIS-Standard. Dabei hat das Glasfaserkabelnetz von Magenta, eine Mischung aus Glasfaser- und Koaxialkabeltechnologie (DOCSIS), alle anderen übertroffen-. Das liegt nicht zuletzt an den enormen Investitionen und Kapazitäten, die Magenta in seinem Kabelnetz zur Verfügung stellt. So können derzeit 1,4 Mio. Haushalte und Betriebe in ganz Österreich Gigabit-Internet von Magenta nutzen. Das entspricht einem Drittel aller Haushalte und Betriebe die Zugang zu Gigabit-Speed haben, umgerechnet 1.000 Mbit pro Sekunde.

Mobilfunk und Gesundheit

Funktechnologien wie z.B. LTE, WLAN und 5G nutzen elektromagnetische Wellen (oder elektromagnetische Felder) um Informationen drahtlos zu übertragen. Beispiele für elektromagnetische Wellen sind Radiowellen, Mikrowellen, Wärmestrahlung, Licht und Weitere, die sich physikalisch nur durch die jeweilige Frequenz bzw. der Wellenlänge unterscheiden.

Für biologische Wirkungen auf den menschlichen Körper sind neben der Frequenz vor allem die Stärke dieser Felder relevant. Bei Feldstärken wie sie im Mobilfunk verwendet werden, konnten bis heute keine gesundheitlichen Auswirkungen festgestellt werden. Die eingesetzte Technologie, z.B. GSM, UMTS, LTE, 5G, WLAN, Bluetooth u.a. hat keine relevanten Auswirkungen auf die biologische Wirkung.

Weltweit gibt es derzeit etwa 30.000 Studien und Forschungsberichte zu biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder. Davon besitzen etwa 10 Prozent eine direkte Relevanz für den Bereich der Mobilfunk-Frequenzen. Diese Studien bilden die Basis für die Festlegung von Grenzwerten.

Die in Österreich geltenden Grenzwerte für elektromagnetische Felder sind so festgelegt, dass sie deutlich unter der Intensitätsschwelle liegen, bei denen gesundheitsrelevante Effekte festgestellt wurden. Wie der Wissenschaftliche Beirat Funk (ÖBF) im Auftrag des Ministeriums Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) 2017 erneut bestätigt, hat, schützen sie nicht nur vor thermischen Wirkungen, sondern vor allen gesundheitsschädlichen Einwirkungen. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO stimmt überein, dass es keine Hinweise gibt, dass Expositionen durch Mobilfunk-Geräte und Basisstationen unterhalb der empfohlenen Grenzwerte irgendwelche schädlichen Gesundheitseffekte haben.

Da 5G eine neue Technologie ist, gibt es bisher nur wenige Studien die sich konkret mit 5G beschäftigen. Viele Erkenntnisse früherer Mobilfunkgenerationen sind allerdings auf 5G übertragbar. So liegen viele Studien vor, die alle Frequenzbereiche der Mobilkommunikation, auch die neuen Frequenzbänder für 5G betrachten. Die Grenzwerte sind auch für neue Frequenzen und Technologien gültig und schützen vor so gesundheitlichen Auswirkungen durch 5G.

Ausführlichere Informationen finden Sie in unserem Blog.