gigakraft - das schnellste Netz

gigakraft - das preisgekrönte Netz

Unser leistungsstärkstes Netz aller Zeiten wurde mehrmals ausgezeichnet. Magenta vereint das beste Mobilfunknetz und das beste Glasfaserkabelnetz als bester Breitbandanbieter Österreichs.

Das gigakraft Netz ist Testsieger

Bestes Mobilfunknetz bestätigt von connect Netztest 01/2020 und CHIP Netztest 05/2019
Bestes Festnetz bestätigt von connect Netztest 12/2019 und PC Magazin Breitband-Test 08/2019

LTE Check

Sehen Sie auf einen Blick, ob unser Mobilfunkstandard auch bei Ihnen verfügbar ist. 97 % Österreichs sind bereits abgedeckt und täglich wird es mehr.

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Stand: 02.12.2019. Der Karte liegt ein Computermodell zugrunde. Es kann in Einzelfällen zu Abweichungen kommen.
  • gigakraft für unser leistungsstärkstes Netz aller Zeiten

  • Glasfaser – gigakraft aus der Dose

  • 5G – gigakraft aus der Luft

  • gigakraft für unsere Umwelt

  • Mit gigakraft in die digitale Zukunft

  • gigakraft für IoT-Übertragungstechnologien

Mobilfunk und Gesundheit

Funktechnologien wie z.B. LTE, WLAN und 5G nutzen elektromagnetische Wellen (oder elektromagnetische Felder) um Informationen drahtlos zu übertragen. Beispiele für elektromagnetische Wellen sind Radiowellen, Mikrowellen, Wärmestrahlung, Licht und Weitere, die sich physikalisch nur durch die jeweilige Frequenz bzw. der Wellenlänge unterscheiden.

Für biologische Wirkungen auf den menschlichen Körper sind neben der Frequenz vor allem die Stärke dieser Felder relevant. Bei Feldstärken wie sie im Mobilfunk verwendet werden, konnten bis heute keine gesundheitlichen Auswirkungen festgestellt werden. Die eingesetzte Technologie, z.B. GSM, UMTS, LTE, 5G, WLAN, Bluetooth u.a. hat keine relevanten Auswirkungen auf die biologische Wirkung.

Weltweit gibt es derzeit etwa 30.000 Studien und Forschungsberichte zu biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder. Davon besitzen etwa 10 Prozent eine direkte Relevanz für den Bereich der Mobilfunk-Frequenzen. Diese Studien bilden die Basis für die Festlegung von Grenzwerten.

Die in Österreich geltenden Grenzwerte für elektromagnetische Felder sind so festgelegt, dass sie deutlich unter der Intensitätsschwelle liegen, bei denen gesundheitsrelevante Effekte festgestellt wurden. Wie der Wissenschaftliche Beirat Funk (ÖBF) im Auftrag des Ministeriums Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) 2017 erneut bestätigt, hat, schützen sie nicht nur vor thermischen Wirkungen, sondern vor allen gesundheitsschädlichen Einwirkungen. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO stimmt überein, dass es keine Hinweise gibt, dass Expositionen durch Mobilfunk-Geräte und Basisstationen unterhalb der empfohlenen Grenzwerte irgendwelche schädlichen Gesundheitseffekte haben.

Da 5G eine neue Technologie ist, gibt es bisher nur wenige Studien die sich konkret mit 5G beschäftigen. Viele Erkenntnisse früherer Mobilfunkgenerationen sind allerdings auf 5G übertragbar. So liegen viele Studien vor, die alle Frequenzbereiche der Mobilkommunikation, auch die neuen Frequenzbänder für 5G betrachten. Die Grenzwerte sind auch für neue Frequenzen und Technologien gültig und schützen vor so gesundheitlichen Auswirkungen durch 5G.

Ausführlichere Informationen finden Sie in unserem Blog.

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